Wenn die Finger schmerzen – Ursachen frühzeitig abklären

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Wenn die Finger schmerzen, sollte ihr Arzt rasch den Grund dafür herausfinden. Denn die effektive, frühzeitige Behandlung ist sehr wichtig, damit die Schmerzen nicht chronisch werden.

Wir sind es gewohnt all unsere Bewegungen und Tätigkeiten ohne Schmerzen auszuführen. Wir spüren unsere täglich tausende Handgriffe nicht. Unsere Gelenke sind für uns wie unsichtbar. Wehe aber, wenn plötzlich die Finger schmerzen bzw. bei jeder kleinsten Bewegung weh tun. Dann wird das Leben zur Qual. Fast jeder wird im Lauf seines Lebens damit konfrontiert, dass seine Finger schmerzen. Bei vielen Menschen entwickelt sich daraus ein chronisches Leiden. Damit nicht dauerhaft die Finger schmerzen, sollte man dementsprechende Beschwerden immer schnell abklären lassen. Denn hinter jedem Schmerz steckt eine Ursache. Und diese gilt es rasch zu behandeln.

Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die häufigsten Erkrankungen an den Fingern.

Dazu zählen Arthrosen, Gelenkentzündungen, Karpaltunnelsyndrom, Raynaud-Syndrom, Morbus Dupuytren sowie Morbus Sudeck.

Weiters zeigt er erste Maßnahmen bei Verletzungen sowie verschiedene Möglichkeiten für eine effektive Behandlung auf, wenn ihre Finger schmerzen.



 

Arthrosen: wenn durch Abnützungen der Fingergelenke die Finger schmerzen

Arthrosen – auch als Osteoarthritis bezeichnet – ist eine häufig vorkommende Erkrankung. Die Patienten mit Hand-Arthrosen leiden häufig an Schmerzen. Die führen dann dazu, dass man die Hand nicht voll funktionsfähig einsetzen kann. Die Ausübung alltäglicher Aktivitäten wird zur Qual.

Die Arthrosen sind ein typisch rheumatisches Leiden. Und sie nehmen mit steigendem Alter leider rapid zu. Frauen sind wesentlich häufiger betroffen. In einem Alter über 75 Jahre weisen ca. 50% aller Frauen knotige Veränderungen der Fingergelenke auf. Zum Trost: Männer sind von den Abnützungen auch nicht verschont und leiden oft an besonders aggressiven Formen. Bei den Händen sind in erster Linie die Fingerend- und -mittelgelenke betroffen. Die Arthrose des Daumensattelgelenks (= Rhiz-Arthrose) macht große Schwierigkeiten beim Greifen.

Die ersten Verschleißerscheinungen an den Gelenken treten bereits in jungen Jahren auf, weshalb der Früherkennung und der rechtzeitigen Behandlung große Bedeutung zukommt.

 

Folgende Beschwerden sind typisch für eine Gelenkabnützung:

  • Gelenksteifheit: besonders nach Ruhephasen sind die Gelenke für Minuten bis Stunden steif. Am Morgen ist es meist am Schlimmsten. Dann ist ein komplettes Schließen der Hand schlecht möglich, man kann keine Faust machen. Außerdem schmerzen beim Halten und Greifen von Gegenständen die Finger, die sehr unbeweglich sind. Zudem knacksen die Gelenke.
  • Zu Knotenbildungen kommt es an den Seiten der Gelenke, die dann oft schmerzhaft und gerötet sind.
  • Durch die Kraftlosigkeit lässt man beispielsweise Gläser und Kaffeetassen aus der Hand fallen. Und zudem hat man Probleme damit, Flaschen und Dosen und andere Behälter zu öffnen.
  • „Begrüßungsschmerz“: ein kräftiger Händedruck verursacht fast immer starke Schmerzen.
  • Schwellungen: die betroffenen Gelenke sind oft geschwollen, rot und heiß.

Die Finger schmerzen zuerst meist nur bei Belastung und Bewegung. Später treten sie dann aber auch bei Wetterumschwüngen und nachts auf. Schließlich treten Dauerschmerzen auf. Die Knotenbildungen führen zunehmend zum Funktionsverlust der betroffenen Gelenke sowie letztlich zur Versteifung.

Doch das alles kann durch eine rechtzeitige Therapie verhindert werden. Moderne Therapien, neue Medikamente und die Kombination diverser Behandlungen haben die Erfolgsrate bei der Arthrose-Behandlung deutlich verbessert. Der frühe Einsatz aller Therapien wirkt sich dabei besonders günstig aus.

Knorpelschutzpräparate wie Chondroitin- und Glucosaminsulfat sowie Diacerein regen das Knorpelwachstum an. Sie sollen den weiteren Knorpelabbau stoppen oder zumindest verzögern.

Knorpelschutzpräparate wie Chondroitin- und Glucosaminsulfat sowie Diacerein werden kurmäßig über mindestens drei Monate eingenommen. Die Arthrose des Daumensattelgelenks wird in den letzten Jahren sehr erfolgreich mit Hyaluronsäure behandelt. Die künstliche Gelenkschmiere wird mit einer ganz dünnen Nadel direkt in das Gelenk appliziert.



Sind die Gelenke stark entzündet und geschwollen, bewähren sich Injektionen mit geringen Kortisonmengen. Zusätzlich kommen, wenn die Finger schmerzen, Antirheumatika zum Einsatz: sie wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd und stehen in Form von Tabletten oder lokal als Salbe oder Gel zur Verfügung. Auch physikalische Therapien wie Elektrotherapie, Ultraschall, Magnetfeldtherapie und Wärmeanwendungen (Packungen, Bäder) helfen. Kälte und kaltes Wasser werden generell schlecht vertragen und verstärken oft die Schmerzen.

 

Gelenkentzündungen können ebenfalls Schuld daran sein, dass die Finger schmerzen

Eine der gefährlichsten Erkrankungen für unsere Finger ist die rheumatoide Arthritis. Vor allem früher nannte man sie auch chronische Polyarthritis. Die Erkrankung ist deshalb gefährlich, weil die starke Entzündung die Gelenke rasch zerstört. Und die werden dann steif werden und sind nicht mehr beweglich.

Im Gegensatz zu den Arthrosen sind hier die Handgelenke sowie die Grund- und Mittelgelenke der Finger betroffen. Im Grunde genommen kann das Leiden in jedem Alter auftreten. Auch hier sind die Frauen häufiger betroffen.

Die rheumatoide Arthritis ist durch geschwollene, gerötete, heiße und äußerst schmerzhafte Gelenke gekennzeichnet. Die Gelenke sind oft spindelförmig aufgetrieben und prall elastisch geschwollen. Und können dann sowohl in Ruhe als auch bei Belastung schmerzen. Manchmal ist ein ganzer Finger wie eine Wurst verdickt oder die ganze Hand verschwollen.

Typisch sind eine ausgeprägte Morgensteifheit, die Stunden andauern kann, sowie eine extreme Kraftlosigkeit. Aber es entsteht auch ein allgemeines Krankheitsgefühl. Symptome sind dann Fieber, Schwitzen, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme sowie Muskel- und Sehnenschmerzen am ganzen Körper.

 

Diagnostik und rasche Diagnose erforderlich

Wenn Sie daher plötzlich ohne Grund auch nur ein geschwollenes und schmerzendes Gelenk haben, dann sollten sie schleunigst zum Rheumaspezialisten. Mithilfe neuer Bluttests mit Bestimmung von Rheumafaktoren, Röntgenuntersuchungen und dem frühen Einsatz von Gelenkultraschall und Magnetresonanztomographie wird rasch die Diagnose bestätigt und mit der Behandlung begonnen.

Die Ursache solcher Gelenkentzündungen ist eine Störung unseres Immunsystems. Das gerät dann nämlich außer Kontrolle und ist überaktiv. Und schließlich attackiert es unseren eigenen Körper. Über eine Aktivierung diverser Zellen und Botenstoffe des Immunsystems kommt es zu einer entzündlichen Reaktion, wobei neben Gelenken, Wirbelsäule und Muskeln auch innere Organe wie Niere, Lunge, Herz oder Leber betroffen sein können. Für die Behandlung dieser Entzündungen muß man daher das Immunsystem korrigieren. Sogenannte Basismittel kommen zum Einsatz.



Den wirklichen Durchbruch in der Rheumatherapie hat die Entwicklung von neuen Medikamenten gebracht, welche direkt jene überaktiven Zellen und Botenstoffe unseres Immunsystems bremsen, die die Gelenksentzündungen hervorrufen.

Diese neuen Präparate werden Biologika genannt. Biologika wirken nicht nur auf die Symptome des Rheumaleidens, sondern beeinflussen vor allem den Verlauf der Krankheit und sollen diese komplett stoppen. Biologika werden entweder als Infusion verabreicht oder vom Patienten selbst subcutan, also unter die Haut, gespritzt.

 

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS)

Schiene beim Karpaltunnelsyndrom © SPUI / wikimediaQuelle: SPUI / wikimedia

Schiene beim Karpaltunnelsyndrom © SPUI / wikimedia

Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um eine Nerveneinklemmung im Bereich des Handgelenks. Dadurch können dann Schmerzen in den Fingern auftreten. Frauen sind etwa dreimal häufiger als Männer davon betroffen. Beim KTS wird der Nervus Medianus im Bereich der Handwurzel eingeengt, was Beschwerden verursacht.

Unter dem Karpaltunnel kann man sich eine tunnelförmige Röhre vorstellen, in der Nerven, Sehnen und Blutgefäße vom Unterarm zur Hand laufen. Wenn der Kanal durch Verletzungen, Entzündungen, Infektionen oder durch laufende Überbelastung geschädigt wird und verengt, dann kommt es zu den typischen Symptomen. Die Hände oder einzelne Finger schmerzen und schlafen ein.



Am Stärksten spürt man das Einschlafen im Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Wird gleichzeitig auch ein zweiter im Karpaltunnel laufender Nerv, der Nervus Ulnaris eingeengt, dann finden sich die Gefühlstörungen und Schmerzen vor allem im Ringfinger und im kleinen Finger. Eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit bestätigt die Diagnose.

Zusätzlich stellen sich ein Gefühl des „Ameisenlaufens“ und ein Kribbeln ein. Finger schmerzen zuerst vorwiegend nachts und bei Belastung – und strahlen auch in den Unterarm aus. Später kommt es zu einem sichtbaren Muskelschwund im Bereich des Daumenballens, zu Störungen der Feinmotorik und einer Schwäche in der Hand. Feine genaue Arbeiten und ein festes Zupacken und Greifen sind nicht mehr möglich. Es kann dann oft den ganzen Tag andauern, dass die Finger schmerzen.

 

Behandlung beim Karpaltunnelsyndrom

Wenn nur leichte Beschwerden auftreten, sollte man anfangs immer konservativ behandeln. Hierzu helfen nächtliche Schienen für das Handgelenk sowie spezielle Stützverbände beim Arbeiten. Zudem helfen physikalische Therapien wie Elektrobehandlungen, Zellbäder und Ultraschall für das Handgelenk genauso wie heilgymnastische Übungen. Zusätzlich gibt man lokale Injektionen von schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten direkt in den Karpaltunnel. Das führt zum Abschwellen und legt den Nerv wieder frei.

Es kann sein, dass man mit allen konservativen Behandlungen kein ausreichenden Erfolg erzielt. Dann kann die Engstelle im Karpaltunnel, die den Nerv drückt, mit einer Operation gelöst werden.

 

Raynaud-Syndrom

Beim Raynaud-Syndrom handelt es sich um eine Gefäßerkrankung, bei der sich die Finger anfallsartig zuerst blass oder weiß verfärben. Danach folgt eine Blauverfärbung, die von einer starken Rötung abgelöst wird. Dazu kommt, dass die Finger schmerzen und eine Gefühllosigkeit auftritt.

Die eigentliche Ursache ist eine Störung des inneren, also autonomen Nervensystems. Und das steuert alle lebenswichtigen Funktionen wie auch die Durchblutung. Im Körper treten Fehlinformationen auf und dadurch kommt es zu Krämpfen in den Blutgefäßen mit einer Verengung.

Dies löst die scheinbaren Durchblutungsstörungen in den Fingern aus. Unterschieden werden das primäre Raynaud-Syndrom, das rein nervlich verursacht ist, vom sekundären, welches in Folge anderer Leiden wie Autoimmunerkrankungen auftritt und dann echte Gefäßverschlüsse auslöst.



In der Behandlung des Raynaud-Syndroms steht das Vermeiden von Kälte an oberster Stelle. Betroffene Menschen sollten Handschuhe im Winter sowie bei der Gartenarbeit wegen der feuchten Erde! machen. Zudem sollten sie den Kontakt mit kaltem Wasser und Wind auch im Sommer vermeiden.

Hilfreich sind auch Entspannungsübungen und autogenes Training. Denn sie helfen dabei, dass man Stress abbauen kann. Und fördern auch die Durchblutung. Zusätzlich stehen beim Raynaud-Syndrom für schwere Formen durchblutungsfördernde Medikamente zum Schlucken oder als Infusion zur Verfügung.

 

Der Morbus Dupuytren

Hinter dem schwierigen Wort Morbus Dupuytren verbirgt sich eine Erkrankung der Sehnen an der Handinnenseite. Die Erkrankung kommt vor allem bei Männern im mittleren bis höheren Lebensalter vor.

Bei Morbus Dupuytren bilden sich Knoten, Verhärtungen und Stränge im Bereich der Sehnen an den Handflächen. Mit zunehmender Verhärtung ziehen sich die Finger ein. Und sie können nicht mehr ausgestreckt werden. Die Hand ist dann in der Funktion schwer eingeschränkt. Wobei die Ursache dieser Bindegewebserkrankung bis heute unbekannt ist.

In frühen Stadien des Morbus Dupuytren kann man durch Massagen, physikalische Behandlungen sowie Heilgymnastik verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet. Bei Schmerzen und einer deutlichen Streckhemmung empfehlen Ärzte die Operation. Alternativ dazu gibt es seit einigen Jahren eine neue Substanz. Und zwar injiziert man die dann direkt in die Sehnenverhärtungen, um die narbigen Stränge aufzulösen.

 

Der Morbus Sudeck

Der Begriff Morbus Sudeck bezeichnet ein umfassendes Schmerzsyndrom. Dabei tritt es meist an den Händen nach Verletzungen oder Operationen auf. Und dabei können eine Vielzahl von Symptomen auftreten. Dazu gehören Durchblutungsstörungen, Hautveränderungen, Schmerzen sowie Schwellungen, was natürlich auch die Funktionen der Hand und der Finger stark einschränkt. Besonders häufig tritt dieses Leiden nach Unterarmbrüchen auf.

Die Ursache konnte man allerdings bis heute nicht ausreichend aufklären. Wobei vermutlich eine gemeinsame Schädigung von Nerven und Blutgefäßen durch Verletzungen den Morbus Sudeck auslösen dürften. Bei längerem Bestehen kommt es zu vermindertem Nagelwachstum. Dann wird auch die Haut dünn und die Muskeln schwinden. Im Röntgen ist eine deutliche Osteoporose zu sehen.



Die Behandlung des Morbus Sudeck erfolgt bislang rein symptomatisch. Hierzu sollen Schmerzmittel, Antirheumatika, durchblutungsfördernde Medikamente sowie Mittel gegen Osteoporose die Beschwerden lindern. Zudem helfen auch physikalische Therapien mit Gymnastik sowie Bewegungstherapien für die Finger, um die Schmerzen zu lindern. Zudem verhindert man dadurch die Versteifung der Hände. Schließlich zeigen jüngste Untersuchungen Vorteile einer Lichttherapie, wenn sie mit konservativen Maßnahmen kombiniert wird. Die Behandlung beschleunigte Genesung und half bei der Linderung der Schmerzen.

 

Wenn durch Verletzungen die Finger schmerzen

Die Finger und Hände sind durch die ständige Belastung und beim Sport dauernd der Gefahr von Verletzungen ausgesetzt. Die vielen Einzelknochen der Handwurzel und der Finger ermöglichen uns die große Beweglichkeit. Dabei halten die Knochen zahlreiche Gelenke, Bänder sowie Sehnen zusammen. Sie sind aber auch für Verletzungen anfällig. Dazu gehören Stauchungen, Verrenkungen, Zerrungen, Bandausrisse, knöcherne Absprengungen, Knochenbrüche sowie Gelenksluxationen. All das kann auftreten.

Jede Verletzung gehört unmittelbar untersucht und angemessen behandelt. Wichtig ist dabei die Begutachtung durch den Facharzt, und dann gegebenenfalls Röntgen sowie Magnetresonanz. Als Sofortmaßnahmen helfen Ruhigstellung, lokale Kälteanwendungen wie Eisbeutel oder Coolpack und abschwellende und entzündungshemmende Medikamente.

Wenn man Verletzungen ignoriert, dann können sich frühe Gelenkabnützungen und Fehlstellungen der Finger entwickeln. Das kann dann zu Schmerzen und Funktionsstörungen der Hand und der Finger führen.

 

Spätestens nach 3 bis 4 Wochen zum Arzt

Wenn die Finger schmerzen, gehört es jedenfalls zu den wichtigsten Maßnahmen, dass der die frühzeitige Abklärung vornimmt. Er beginnt dann rasch mit der Behandlung. Das hilft auch im Kampf gegen mögliche chronische Beschwerden. Wer also drei bis vier Wochen an Schmerzen in den Fingern leidet, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen.



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Dr. Thomas Schwingenschlögl

Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie sowie Ernährungsmediziner Zusatzausbildungen: Österreichisches Ärztekammerdiplom für Akupunktur Österreichisches Ärztekammerdiplom für Ernährungsmedizin Österreichisches Ärztekammerdiplom für Kurmedizin Österreichisches Ärztekammerdiplom für Notfallmedizin Österreichisches Ärztekammerdiplom für Neuraltherapie Österreichisches Ärztekammerdiplom für Manuelle Medizin (Chirotherapie) Ordination: Reisenbauerring 5/1/5, A - 2351 Wiener Neudorf Ordinationszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag von 8.00 bis 14.00 Uhr Mittwoch von 8.00 bis 18.00 Uhr Tel: 02236 / 865 910 E-Mail: gesundheit@dr-schwingenschloegl.at Wahlarzt für alle Kassen.

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