Orthomol arthroplus und Sport bei Arthrose

0

Die richtige Sportart kann bei Arthrose Schmerzen lindern, eine zusätzliche Nährstoffversorgung der Gelenke – wie mit Orthomol arthroplus – ist ebenfalls vorteilhaft.

 

Moderater Freizeitsport ist Balsam für die Gelenke. Gerade auch dann, wenn sie bereits Beschwerden machen. Wichtig ist aber die Wahl der individuell passenden Sportart. Ebenso essenziell ist die Versorgung der Gelenke mit einer Kombination knorpel- und knochenaktiver Nährstoffe, wie zum Beispiel in Orthomol arthroplus ®.

Bei der Entstehung von Arthrose spielen häufig Übergewicht oder angeborene Fehlstellungen eine Rolle. „Oft sind kleine Verletzungen in der Kindheit, in der Jugend oder auch im frühen Erwachsenenalter die Ursachen, die zu einer rascheren Abnutzung führen“, nennt a.o. Univ.-Prof. Dr. Christian Gäbler, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, weitere mögliche Gründe. Darüber hinaus können Überbelastungen durch Leistungssportarten den Knorpelverschleiß begünstigen. Vor allem Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellenbogen- sowie Handgelenke sind anfällig für Arthrose.

Betroffene neigen nicht selten dazu, sich in eine Schonhaltung zurückzuziehen und sportliche Aktivitäten zu meiden. Doch auch bei Arthrose ist Bewegung ausgesprochen wichtig. Neue Therapieansätze zeigen positive Effekte bezüglich der Verbesserung der Knorpelqualität, der Funktionalität und der Schmerzlinderung. Gezielt unterstützen kann man Knorpel und Knochen zusätzlich durch eine gesunde Ernährung und eine ausgewogen dosierte Nährstoff-Kombination, wie z. B. Orthomol arthroplus ®.

 

Bewegung gegen Schmerzen

Lebensqualität wird häufig über Bewegungsqualität definiert. Denn wer rastet, der rostet – dies gilt besonders für unsere Gelenke. Regelmäßige Bewegung ist unerlässlich, um die wichtigen Nährstoffe in den Knorpel „einzuwalken“. Gute Nachricht also für alle, die aktiv etwas für ihre Lebensqualität tun wollen: Sport und Arthrose schließen einander keinesfalls aus. Allerdings ist Achtsamkeit bei der Wahl der richtigen Sportart gefragt.

So eignen sich für Arthrose-Patienten generell Sportarten, die keinen Gegnerkontakt haben und Trainingseinheiten, bei denen die Bewegungen kontrolliert durchgeführt werden können. Das sind z.B. Sportarten wie Nordic Walking, Krafttraining, Aqua Jogging oder auch Radfahren. Dabei spielt besonders das gezielte Muskeltraining eine große Rolle. Das Training kann zwar die Quantität des Knorpels nicht verbessern, da ein einmal geschädigter Knorpel nicht wieder aufgebaut werden kann.

Die Struktur und damit die Qualität hingegen kann durch gezielte Übungen deutlich optimiert werden. Zielgerichtetes und individuell angepasstes Krafttraining wird daher sowohl für ältere als auch für jüngere Patienten als durchaus sinnvoll eingestuft: Umfangreiche Studien zur Trainingswirksamkeit belegen, dass auch der Gelenkschmerz mit Hilfe von Kraftsport reduziert werden kann (1).

Daneben werden die Alltagsbewältigung verbessert und die gesamte körperliche Fitness gestärkt. Das Krafttraining stärkt folglich die Muskeln und kann so die Gelenke entlasten und die Schmerzen reduzieren.

 

Modell Kniegelenk mit Belastungsbeispielen © Orthomol_JNB McCann Healthcare GmbH RM

Modell Kniegelenk mit Belastungsbeispielen © Orthomol_JNB McCann Healthcare GmbH RM

Mikronährstoffe, wie sie in Orthomol arthroplus enthalten sind, unterstützen die Gelenke

Essenzielle Unterstützung für belastete Gelenke bieten folglich eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, mäßig (rotem) Fleisch sowie eine ausgewogene Nährstoff-Kombination mit wichtigen Mikronährstoffen und Knorpelbestandteilen, wie sie in Orthomol arthroplus enthalten sind:

  • Vitamin C trägt zur Kollagenbildung für eine reguläre Funktion von Knorpel und Knochen bei.
  • Calcium wird für die Erhaltung funktionsfähiger Knochen benötigt.
  • Vitamin D und Vitamin K sowie Magnesium, Zink und Mangan unterstützen die Knochengesundheit. Vitamin D fördert außerdem die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor und trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei.
  • Mangan und Kupfer sind wichtig für ein gesundes Bindegewebe.
  • Neben Vitamin C, tragen auch Vitamin E und Vitamin B2 (Riboflavin) sowie Zink und Selen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • D-Glucosamin ist ein Aminozucker, der im Körper in Form von Glykosaminoglykanen vorkommt. Glykosaminoglykane, zu denen auch Chondroitinsulfat gehört, sind Bestandteile des Knorpels.
  • Hyaluronsäure, ein langkettiges Molekül, das u. a. Glucosamin enthält, findet sich insbesondere in der Gelenkflüssigkeit.
  • Wesentlich für die Gesundheit der Gelenke sind auch Omega-3-Fettsäuren, die in der Natur reichlich in Fischöl vorkommen, insbesondere EPA und DHA. Dies sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die u. a. Bestandteile von Zellmembranen sind.
orthomol arthroplus

orthomol arthroplus

Mit diesen Nährstoffgaben werden die belasteten Gelenke nicht nur unterstützt, oft verringern sich auch die Beschwerden. Univ.-Prof. Gäbler: „Der Vorteil daran ist, dass wir mit diesen Mikronährstoffen häufig eine sehr deutliche Reduktion der sonst erforderlichen Schmerztherapie erzielen. Ich habe genügend Patienten, denen wir mit diesen Mikronährstoffen helfen können, auch ohne Schmerzmittel gut, gesund und glücklich Sport zu treiben und regelmäßig Bewegung zu machen.“

 

STUDIE: Kollagenhydrolysat bessert Gelenkschmerzen bei Sportlern

In Orthomol arthroplus befinden sich Bestandteile, die dazu beitragen können, Schmerzen in den Gelenken zu lindern. Denn: Das Produkt enthält u.a. Kollagenhydrolysat (d.h. durch chemische Reaktion im Wasser (Hydrolyse) in Peptide aufgespaltetes Kollagen), das einen aufbauenden Effekt auf Knorpelgewebe hat. So konnte erstmals in einer klinischen Studie der Penn State University die Besserung von Gelenkschmerzen bei Sportlern durch ein Kollagenhydrolysat-Nahrungsergänzungsmittel nachgewiesen werden (2). 

In der über 24 Wochen laufenden, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie wurden bei 147 Probanden (72 Männer und 75 Frauen) Parameter wie Gelenkschmerz, Beweglichkeit und Entzündung anhand von visuellen Analogskalen bewertet. Die Ergebnisse lassen nicht zuletzt vermuten, dass Sportler, die Kollagenhydrolysat nehmen, Beschwerden wie Schmerzen, die sich negativ auf die sportliche Leistung auswirken, reduzieren können.

 

(1) Uthman et al. Br J Sports Med 2014; 48(21):1579.

(2) 24-week study on the use of collagen hydrolysate as a dietary supplement in athletes with activity-related joint pain. Clark KL, Sebastianelli W, Flechsenhar KR, et al. Curr Med res Opin 2008;24(5):1485-96.

Quelle: www.orthomol.at

Share.

About Author

MEDMIX Newsroom

Aktueller Dienst der MEDMIX Redaktion

Comments are closed.