Vorteile von ausreichend Vitamin D gegen die Corona-Erkrankung Covid 19

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Es gibt immer mehr positive Corona-Daten zur zusätzlichen Gabe von Vitamin D und der Wirkung bei der Coronavirus SARS-CoV-2-Erkrankung Covid 19.

Viele Studien konnten in den letzten Jahren einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und den Atemwegen zeigen. Beispielsweise verschlechtert ein Vitamin-D-Mangel sehr den Krankheitsverlauf bei bestimmten Krankheiten wie eben Atemwegserkrankungen und Atemwegsinfekten. Mehrere Studien zeigten beispielsweise auch die Rolle von Vitamin D bei der Verringerung des Risikos von akuten viralen Atemwegsinfektionen und Lungenentzündung. Deswegen gab es bereits zu Beginn der Corona-Pandemie auch Überlegungen und Analysen zu einer möglichen guten Wirkung von Vitamin D beziehungsweise zu zusätzlichen Vitamin D-Gaben, und zwar auch um einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 entgegenzuwirken beziehungsweise den Verlauf von Covid 19 positiv zu beeinflussen.

Dazu finden sich in der Literatur mittlerweile immer mehr wissenschaftliche klinische Studien. Ein aktuelle britische Studie betont beispielsweise, dass speziell auch Patienten mit milden Covid-Verläufen allgemein einen Mangel bei Vitaminen und anderen Mikronährstoffen unbedingt vermeiden sollten. Eine deutsche Arbeit konnte zudem einen Zusammenhang mit zwischen Vitamin-D-Mangel und einer höheren Sterblichkeit durch Covid 19 zeigen. Und auch Donald Trump bekam zur Behandlung zusätzlich Vitamin D. Jedenfalls sollten Menschen, bei denen während der globalen Corona-Pandemie ein höheres Risiko für einen Vitamin-D-Mangel besteht, die zusätzliche Einnahme von Vitamin-D-Präparaten in Betracht ziehen. Zum Zusammenhang zwischen Vitamin D-Spiegeln und Schweregrad und Mortalität von Covid 19 fordern Experten allerdings weitere randomisierte Kontrollstudien und Kohortenstudien erforderlich.

Schließlich kann laut jüngsten Untersuchungen eine Vitamin-D-Supplementierung auch gegen die Covid-19-Komplikation bei Kindern MIS-C die Schwere des Krankheitsverlaufs verbessern. Das Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern (MIS-C) ist bekanntlich eine seltene, aber verheerende Komplikation der Coronavirus-Krankheit 19 (COVID-19).

 

Britische Gesundheitsbehörden vermuten: Vitamin D hat vorbeugender Wirkung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 oder der Corona-Erkrankung COVID-19

Aufgrund der Neuartigkeit des Coronavirus gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien, die den Zusammenhang der Behandlung oder der Prävention mit Vitamin D auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 beziehungsweise der Corona-Erkrankung COVID-19 untersucht haben. Daher kann diese Frage aus wissenschaftlicher Sicht derzeit nicht beantwortet werden.

Trotz Schwierigkeiten beim Vergleich von Daten zwischen einzelner Nationen ist die Sterblichkeit sowie auch die Morbidität durch Covid 19 in einigen Ländern deutlich höher als in anderen. Viele Faktoren könnten dabei eine Rolle bei dieser Ungleichheit spielen. Darunter befinden sich beispielsweise Unterschiede beim Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung. Weiter gehört dazu der allgemeiner Gesundheitszustand der Bevölkerung. Schließlich übt aber auch die Qualität und Leistungsfähigkeit der Gesundheitsversorgung sowie auch der sozioökonomische Status in einem Land einen wichtigen Einfluss aus.

Ein meist übersehener Faktor, der auf Coronavirus-Infektionen und den Krankheitsverlauf von COVID-19 beeinflussen könnte, ist der Vitamin-D-Status in der jeweiligen Bevölkerung. Da den Menschen geraten wird, so viel wie möglich zu Hause zu bleiben, haben beispielsweise die britischen Gesundheitsbehörden empfohlen, dass die Briten während der Corona-Pandemie im Sommer und Herbst Vitamin-D-Präparate vorbeugend gegen eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 einnehmen sollten.

 

Niedriger Vitamin D-Status erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, besonders Infektionen der oberen Atemwege

Die britische Gesundheitsexperten betonen zudem, dass eine Vitamin-D-Supplementierung vor allem für ältere Menschen besonders wichtig sein könnte. Denn sie vermuten, dass Corona-Patienten mit Vitamin-D-Mangel ein höheres Risiko für einen schlechten Verlauf von Coronavirus-Infektionen und COVID-19 haben könnten. Vor allem Menschen in Pflege- und Altersheimen sollten vor allem während der Corona-Pandemie zusätzlich Vitamin-D erhalten. Außer wenn der Arzt klare Bedenken hat, das nicht zu tun.

Denn ein Vitamin D-Mangel ist auch mit anderen nicht übertragbaren Krankheiten und einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionskrankheiten verbunden. Und zwar insbesondere Infektionen der oberen Atemwege. Ob niedrige Vitamin D-Spiegel eine Ursache oder Folge einer Krankheit sind, ist jedoch Gegenstand hitziger Debatten.

Interventionsstudien haben selten Vorteile einer Vitamin-D-Supplementierung als Behandlung oder vorbeugende Maßnahme gezeigt. Eine wichtige Ausnahme von diesem allgemeinen Trend sind jedoch Infektionen der oberen Atemwege. Eine Metaanalyse von 11.321 Patientendaten in 25 randomisierten kontrollierten Studien aus dem Jahr 2017 ergab, dass eine Vitamin-D-Supplementierung vor akuten Infektionen der Atemwege schützen kann. Wobei Patienten mit sehr niedrigen Vitamin D-Spiegel den größten Nutzen von einer zusätzlichen Vitamin-D-Gabe hatten.

 

Immer mehr Hinweise auf einen starken Zusammenhang der Corona-Erkrankung COVID-19 und dem Vitamin-D-Status

Es mehren sich übrigens die Hinweise auf einen Zusammenhang der Corona-Erkrankung COVID-19- und dem Vitamin-D-Status. SARS-CoV-2, das für COVID-19 verantwortliche Coronavirus, trat auf und begann seine Ausbreitung auf der Nordhalbkugel Ende 2019 im Winter. Das ist dann, wenn die 25-Hydroxyvitamin D-Spiegel für gewöhnlich am tiefsten.

In einer europaweiten Querschnittsanalyse wurde die COVID-19-Mortalität in verschiedenen Populationen signifikant mit dem Vitamin-D-Status in Verbindung gebracht. Die niedrigen Sterblichkeitsraten in den nordischen Ländern sind Ausnahmen vom Trend zu schlechteren Ergebnissen in nördlichen Breiten. Aber die Bevölkerung in diesen Ländern ist aufgrund der weit verbreiteten Anreicherung von Lebensmitteln relativ ausreichend mit Vitamin D versorgt.

Italien und Spanien sind ebenfalls Ausnahmen, aber die Prävalenz von Vitamin-D-Mangel ist in der Bevölkerung überraschend häufig.

Darüber hinaus scheinen Schwarze und ethnische Minderheiten, die aufgrund ihrer dunkleren Haut häufiger an Vitamin-D-Mangel leiden, von COVID-19 stärker betroffen zu sein als Weiße. Daten des britischen Statistikamtes zeigen beispielsweise, dass Schwarze in England und Wales mehr als viermal häufiger an COVID-19 sterben als Weiße.

COVID-19 erkrankte Männer, die eine stationäre Behandlung brauchen und zudem an mit schwerem Vitamin-D-Mangel leiden, haben ein hohes Sterblichkeitsrisiko.

Unter dem Strich konnten dazu britische Forscher in einer rezenten Analyse von Daten der UK Biobank allerdings keine Hinweise finden, dass der Vitamin-D-Spiegel im Zusammenhang mit den ethnischen Unterschieden bei der Sterblichkeit eine Rolle spielt. Die Arbeit wurde allerdings wiederum in einer Expertenkorrespondenz relativiert.

Über eine mögliche hochdosierte Vitamin-D-Anwendung auf Intensivstationen gibt es übrigens bislang im Zusammenhang mit Corona beziehungsweise dem Coronavirus SARS-Cov-2 oder Covid-19 wenig Berichte.

Neue Preprint-Daten lassen annehmen, dass eine Zusatztherapie mit Vitamin D im Zusammenhang mit anderen immunmodulatorischen Arzneimitteln die Hyperinflammation des Immunsystems bei schwerem COVID-19 dämpfen kann.

Aktuelle iranisch Daten bestätigen, dass ein Vitamin-D-Status, dem 25-Hydroxyvitamin D, von mindestens 30 ng / ml das Risiko für unerwünschte klinische Ergebnisse bei Patienten mit COVID-19-Infektion verringerte. Eine ausreichende Vitamin-D-Konzentration kann auch dazu beitragen, die Immunantwort des eigenen Körpers zu modulieren. Und zwar kann das Vitamin D möglicherweise das Risiko eines Zytokinsturms als Reaktion des Körpers auf die SARS-CoV-2-Virusinfektion verringern.

 

Rolle von Vitamin D bei Covid-19

Eine Rolle von Vitamin D bei der Reaktion auf eine COVID-19-Infektion könnte zweifach sein. Erstens unterstützt Vitamin D die Produktion von antimikrobiellen Peptiden im respiratorischen Epithel. Das verringert die Wahrscheinlichkeit einer Coronavirus-Infektion und die Entwicklung von COVID-19-Symptomen.

Zweitens könnte Vitamin D helfen, die Entzündungsreaktion des Immunsystems auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu reduzieren. Die Deregulierung dieser Reaktion, insbesondere des Renin-Angiotensin-Systems, ist charakteristisch für COVID-19. Und der Grad der Überaktivierung von ACE2 ist mit einer schlechteren Prognose verbunden. Es ist bekannt, dass Vitamin D mit dem Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2), das auch von SARS-CoV-2 als Eintrittsrezeptor in die Zelle genutzt wird, interagiert.

Prof. Dr. Adrian Martineau vom Institute of Population Health Sciences, Barts and The London, Queen Mary University of London, UK, war Hauptautor der Metaanalyse aus dem Jahr 2017. Nun hat er zusammen mit Kollegen von Universitäten aus ganz Großbritannien die Studie COVIDENCE UK gestartet.

Die Forscher wollen untersuchen, wie Ernährungs- und Lebensstilfaktoren die Übertragung von SARS-CoV-2, die Schwere der COVID-19-Symptome, die Geschwindigkeit der Genesung und mögliche Langzeiteffekte beeinflussen. Ziel ist es, mindestens 12.000 Probanden zu rekrutieren und bis zum Sommer Zwischenergebnisse zu erzielen. Die Wissenschaftler vermuten, dass auch Vitamin D-Mangel ein wichtiger negativer Faktor sein, den man aber sicher und kostengünstig beheben kann.

Dementsprechend empfehlen Experten eine Vitamin-D-Supplementierung als zusätzliche Therapie zur Eindämmung des akuten Atemnotsyndroms bei Patienten mit Vitamin-D-Mangel.

 

Kann eine Kombination aus Sartanen und Vitamin D Lungenkomplikationen von COVID-19 entgegenwirken?

Unter dem Strich verursacht Covid 19 bei anfälligen Patienten das akute Atemnotsyndrom. Das Coronavirus SARS-CoV-2 bindet an das Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2)-Molekül für den Eintritt in die menschlichen Zellen. Es wurde festgestellt, dass SARS-CoV-Infektionen die Expression des ACE2-Moleküls herunterregulieren. Niedrigere ACE2-Spiegel waren mit Lungenverletzungen verbunden, während höhere Spiegel vor Lungenverletzungen schützen. Vor allem bei älteren Männer und Menschen mit chronischen Erkrankungen konnten Forscher einen niedrigen ACE2-Wert feststellen. Dementsprechend ist die Sterblichkeitsrate von COVID-19 war bei älteren Menschen und bei Menschen mit bereits bestehenden Komorbiditäten wie Diabetes und Bluthochdruck sehr hoch.

Nun vermuten Wissenschaftler, dass eine Erhöhung der ACE2-Spiegel betroffene Covid-Patienten vor den Lungenkomplikationen schützen könnte. Dazu schlagen sie eine Behandlung mit Angiotensin-Typ-1-Rezeptor (AT1R)-Antagonisten (ARB-Blocker, oder Sartane und Vitamin-D-Supplementierung vor. Die Sartan sind bekanntlich wirkungsvolle Blutdrucksenker.

Bereits seit einiger Zeit gibt es Empfehlungen zur Verwendung von AT1R-Antagonisten als Strategie zur Erhöhung der ACE2-Spiegel zur Behandlung von COVID-19-Infektionen. Die Kombination aus einem Sartan und Vitamin D wäre jedenfalls eine einfache und effektive Möglichkeit, die ACE2-Spiegel bei Patienten ohne nennenswerte unerwünschte Wirkungen zu verbessern.

In einer aktuelle Studie konnten so schwere akuter Lungenkomplikationen von COVID-19 verhindert oder verringert werden. Die weit verbreiteten, kostengünstigen Medikamente können dazu beitragen, die massive Belastung bei der Behandlung schwerer COVID-19-Fälle zu verringern.

 

Möglicher positiver Einfluss von Vitamin D gegen akute Atemwegsinfekte auch in Deutschland empfohlen

Die DGE führte übrigens im Rahmen des 14. DGE-Ernährungsberichts eine systematische Literaturrecherche durch. Sie ging der Frage nach, ob es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Versorgung für bestimmte Krankheiten beziehungsweise deren Verlauf, unter anderem akute Atemwegsinfektionen, gibt.

Epidemiologische Studien geben Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und dem Auftreten von akuten Atemwegsinfekten. Insbesondere bei Personen, die einen Vitamin-D-Mangel (Serumkonzentration von 25(OH)D: < 25 nmol/L) aufweisen, könnte die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten in niedriger Dosierung (7,5-100 µg/Tag oder 35-500 µg/Woche) die Häufigkeit von akuten Atemwegsinfekten verringern.

Für hohe Einmalgaben an Vitamin D (> 750 µg/Tag) konnte kein Zusammenhang beobachtet werden. In der Behandlung akuter Atemwegsinfekte gab es keinen Einfluss durch die Einnahme von Vitamin–D-Präparaten.

 

15 bis 25 Minuten Sonneneinstrahlung pro Tag sind dafür ideal

Jedenfalls können die Menschen trotz Kontaktverbot und Ausgangsbeschränkungen etwas für Ihren Vitamin D-Haushalt tun. Denn gerade jetzt, in der Zeit von März bis Oktober, reicht in unseren Breiten die Stärke der Sonnenbestrahlung aus, um eine ausreichende Versorgung durch die körpereigene Bildung von Vitamin D über die Haut zu gewährleisten. Kurze Aufenthalte wie Spaziergänge an der frischen Luft mit 15 bis 25 Minuten Sonneneinstrahlung pro Tag sind dafür ideal geeignet und sehr wirksam. Natürlich kann man auch stets eine Supplementierung von Vitamin D überlegen.

 

Vitamin-D-Präparate bei unzureichender Versorgung mit dem Sonnenvitamin

Allerdings weisen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) allgemein darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten nur dann empfohlen wird, wenn eine unzureichende Versorgung nachgewiesen wurde und eine gezielte Verbesserung der Versorgung durch die körpereigene Vitamin-D-Bildung durch Sonnenbestrahlung und Ernährung nicht erreicht wird.

Für frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel existieren derzeit weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene verbindliche Höchstmengen für den Vitamin D-Gehalt. Allerdings sind nach Ansicht einer Expertenkommission (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) / Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)) Produkte nur bis zu einer Tagesdosis von 20 µg Vitamin D (= 800 i. E.) als Nahrungsergänzungsmittel einzustufen. Höher dosierte Präparate sind als Arzneimittel anzusehen.

 

EFSA zu Überdosierung: nicht mehr als eine Gesamtzufuhr von etwa 4.000 i. E. pro Tag für Erwachsene empfohlen

Eine andauernde Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten, die eine Dosis von über 100 µg (ca. 4.000 i. E.) pro Tag enthalten, kann unerwünschte Nebenwirkungen wie Nierensteine oder Nierenverkalkungen hervorrufen. Daher spricht die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine tolerierbare Gesamtzufuhr für Vitamin D in Höhe von 100 µg/Tag für Erwachsene und 50 µg/Tag für Kinder von 1-11 Jahren aus. Diese tolerierbaren Gesamtzufuhrmengen pro Tag beziehen sich auf die Vitamin-D-Zufuhr aus allen Lebensmitteln. Und zwar einschließlich Vitamin-D-Präparate und angereicherte Lebensmittel. Allerdings gibt es dazu auch konträre Expertenmeinungen, die eine höhere Dosis empfehlen.

 

Empfehlung bei Mangel

Anhand der bisherigen Studienergebnisse kann aus streng wissenschaftlicher Sicht keine generelle Empfehlung für die Einnahme von Vitamin D-Präparaten zur Vorbeugung akuter Atemwegsinfekten ausgesprochen werden.

Akute Atemwegsinfekte können verschiedene Ursachen haben, beispielsweise virale oder bakterielle Infektionen. Darüber hinaus ist die Wirksamkeit einer Vitamin-D-Supplementation abhängig vom Vitamin-D-Status.

Vielmehr gilt: Eine gute Vitamin-D-Versorgung soll am besten durch die Eigensynthese der Haut und über die Ernährung erreicht werden. Nur wenn das nicht ausreichend ist, sollten Supplemente genommen werden. Dabei wird von der DGE eine Zufuhrmenge von 20 µg Vitamin D pro Tag bei fehlender körpereigenen Bildung als adäquat angegeben.


Literatur:

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Quellen:

The Lancet

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

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