Ursachen für Herzstolpern: wann Herzrasen und Extrasystolen gefährlich sind

Herzstolpern bezeichnen Herzrhythmusstörungen, bei denen plötzlich Herzrasen auftreten kann und meistens Extraschläge, Extrasystolen, die Ursachen dafür sind. Wenn das Herz unregelmäßig schlägt und gefühlt „stolpert“, dann sprechen Herzmediziner auch von Palpitationen. Dabei umfasst Herzstolpern verschiedene Herzrhythmusstörungen, die völlig...

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Myokardrevaskularisation für die KHK-Therapie bzw. Herzmuskeldurchblutung

Die Myokardrevaskularisation zur Verbesserung beziehungsweise Wiederherstellung der Herzmuskeldurchblutung hat große Bedeutung für die KHK-Therapie. Die aktuelle Version der europäischen Leitlinie zur Myokardrevaskularisation unterstreicht die große Bedeutung dieser Behandlungsmethode. Wobei die Myokardrevaskularisation der Verbesserung beziehungsweise Wiederherstellung der Durchblutung des...

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Therapie der Herzinsuffizienz: ACE‐Hemmer, Sartane, MRA, Betablocker

Die medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz basiert heutzutage auf ACE‐Hemmer und Sartane, Mineralokortikoid‐Rezeptorantagonisten sowie Betablocker. Die heutzutage standardisierte medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz basiert auf drei Medikamentengruppen, die in der Erstlinie eingesetzt werden. Grundsätzlich kommen dazu bewährte Wirkstoffen...

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Trikuspidalinsuffizienz, Trikuspidalklappeninsuffizienz: Sterblichkeit erhöht

Die Trikuspidalinsuffizienz (Trikuspidalklappeninsuffizienz) erhöht die Sterblichkeit. Patienten profitieren hierzu von minimalinvasiven Kathetertherapien. Die MedUni Wien präsentierte am Europäischen Kardiologiekongress eine Studie, die erstmals zeigt, ab welchem Grenzwert die Trikuspidalinsuffizienz (Trikuspidalklappeninsuffizienz) die Sterblichkeit erhöht. Das ist bereits deutlich...

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Welche Prädiktoren auf eine Pulmonalvenenstenose hinweisen könnten

Prädiktoren für Pulmonalvenenstenose nach linksatrialer Katheterablation von Vorhofflimmern. Lehren aus der Behandlung symptomatischer Patienten. Wie bei jeder Herzkatheteruntersuchung bringt auch die Katheterablation ein relativ geringes Komplikationsrisiko. Trotzdem können in seltenen Fällen bei allen (auch minimalinvasiven) chirurgischen körperlichen Eingriffen zu Komplikationen auftreten. Hierzu...

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Zerebrale Mikrozirkulation und kognitive Beeinträchtigung

Zerebrale Mikrozirkulation und kognitive Leistung hängen bei Vorhofflimmern zusammen. Denn zerebrale Mikrozirkulationsstörungen können die Patienten kognitiv beeinträchtigen. Verschiedene epidemiologische Daten lassen einen Zusammenhang von Vorhofflimmern (VHF) und kognitiver Einschränkung vermuten. Kognitive Defizite treten dabei auch unabhängig vom Vorliegen einer...

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Aortenklappenstenose-Therapie mit minimalinvasiven, kathetergestützten Aortenklappenersatz

Bei der Aortenklappenstenose-Therapie ist der minimalinvasive, kathetergestützte Aortenklappenersatz den chirurgischen Verfahren deutlich überlegen. Unter dem Strich bestätigen große rezente Studien die deutliche Überlegenheit, die heutzutage der minimalinvasive, kathetergestützte Aortenklappenersatz gegenüber dem chirurgischen Verfahren hat. Dementsprechend gilt...

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Mitralklappen-Insuffizienz mit Clip-Verfahren behandeln

Millionen Menschen leiden an einer bedeutsamen Schlussunfähigkeit der Mitralklappe – der fachlich bezeichneten Mitralklappen-Insuffizienz. Zahlreiche Betroffene mit Mitralklappen-Insuffizienz werden jahrelang nur medikamentös behandelt, da eine Korrektur der Klappenundichtigkeit mittels Operation bei Herzschwäche-Patienten aufgrund des Alters oder bestehender Einschränkung der...

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Kardiale Rehabilitation nach TAVI

Kardiale Rehabilitation mit Bewegung und psychosozialem Training kann die Sterblichkeit nach Herzklappen-Implantation mittels Katheter reduzieren. Nach einer Herzklappen-Implantation mittels Katheter (TAVI) kann eine kardiale Rehabilitation mit körperlicher Aktivität und psychosozialem Training die Sterblichkeit verringern, zeigt eine neue deutsche Studie aus...

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Ballonvalvuloplastie

Eine transfemorale Transkatheter-Aortenklappenimplantation ohne Ballonvalvuloplastie ist bei Patienten mit schwerer Aortenstenose effektiv und sicher. Patienten mit einer schweren Aortenstenose, die sich einer transfemoralen (TF) Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) unterziehen müssen, profitieren nicht unbedingt von einer Ballonvalvuloplastie. Das zeigen Studiendaten...

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Milde therapeutische Hypothermie nach außerklinischem Kreislaufstillstand

Nach außerklinischem Herz-Kreislaufstillstand wird die milde therapeutische Hypothermie kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Langzeitstudie gibt Antworten. In Europa erleiden jedes Jahr 300.000 Patienten einen außerklinischen Herz-Kreislaufstillstand und müssen reanimiert werden. Um den neurologischen und kardiologischen Outcome für Patienten mit defibrillierbarem initialem Rhythmus – durch Kammerflimmern...

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Koronarstents bei akutem Koronarsyndrom

Bioresorbierbare Koronarstents bringen bei Patienten mit akuten Koronarsyndroms und Patienten mit stabiler KHK ähnliche 2-Jahres-Outcome-Daten. Bioresorbierbare Koronarstents bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom: 2 Jahres-Follow up aus dem Deutsch-Österreichischen ABSORB-Register: Für bioresorbierbare Koronarstents (Scaffolds) werden im Vergleich zu konventionellen Stents einige potentielle...

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Scaffolds und Drug-eluting Stents verglichen

Vergleich von Everolimus-beschichteten, PLLA-basierten bioresorbierbaren Scaffolds mit Everolimus beschichteten metallischen Drug-eluting Stents überrascht. Im Vergleich der Langzeit-Daten aus mehreren randomisierten Studien von Everolimus-beschichteten, PLLA-basierten bioresorbierbaren Scaffolds (BRS) mit Everolimus beschichteten metallischen Drug-eluting Stents zeigten sich deutlich erhöhte Ereignis-Raten...

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Frühe Katheteruntersuchung beim akuten Koronarsyndrom

Beim akuten Koronarsyndrom ohne ST-Hebung könnte eine frühe Katheteruntersuchung die Anzahl der Todesfälle bei Hochrisiko-Patienten reduzieren. Durch eine frühe Katheteruntersuchung könnten Hochrisiko-Patienten mit akuten Herz-Durchblutungsstörungen profitieren, wie unlängst Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und des Herzzentrums Leipzig...

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Depressionen verstärken Vorhofflimmern-Symptome

Vorhofflimmern geht oft mit Depressionen, Schlafstörungen und körperlicher Inaktivität einher, wobei Depressionen körperliche Vorhofflimmern-Symptome verstärken. Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung mit Millionen betroffenen Patienten. Die meisten Vorhofflimmernpatienten spüren die typischen Vorhofflimmern-Symptome wie Herzrasen, Luftnot oder Schwindel. Zusätzlich leiden viele...

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