10. Krebsforschungslauf der MedUni Wien

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Beim 10. Krebsforschungslauf der MedUni Wien am Unicampus Altes AKH wurden tausende Kilometer für den Kampf gegen Krebs zurückgelegt.

Ex-Teamtormann, Ex-Rapid-Goalie und ORF-Fußballexperte Helge Payer, die ModeratorInnen Elisabeth Engstler und Volker Piesczek sowie Schauspieler und Kabarettist Martin Oberhauser liefen am Samstag beim 10. Krebsforschungslauf der MedUni Wien gemeinsam mit tausenden anderen Läuferinnen und Läufern für die Krebsforschung.

<em><span style="color: #ff6600;">Prominenz am Krebsforschungslauf.</span></em> © MedUni Wien / Marko Kovic
Prominenz am Krebsforschungslauf. © MedUni Wien / Marko Kovic

Das Startfoto zeigt von links nach rechts: Yvonne Rueff, Helge Payer, Andreas Gindlhumer, Markus Steinacher, Volker Piesczek, Martin Oberhauser, Elisabeth Engstler, MedUni Wien-Rektor Markus Müller; die Vizerektorin für Forschung und Innovation, Michaela Fritz, und Krebsforschungslauf-Initiator Michael Micksche.

Mit jeder gelaufenen Runde, die eine Meile beträgt (1,6 km), sowie mit eingenommenen Spendengeldern werden aussichtsreiche Forschungsprojekte von jungen, ambitionierten WissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Wien ermöglicht und gefördert. Das Spendenergebnis wird im November präsentiert.

In Österreich werden etwa 39.000 Personen pro Jahr mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Damit hat sich die Zahl der Krebsneuerkrankungen in den vergangenen 25 Jahren verdoppelt. Gleichzeitig ist es in den vergangenen Jahren gelungen, auch dank der Forschungen an der MedUni Wien, für viele Krebserkrankungen verbesserte Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Spendeneinnahmen beim Krebsforschungslauf helfen, neue und aussichtsreiche Forschungsprojekte ins Laufen zu bringen

Mit Hilfe der Einnahmen des Krebsforschungslaufs konnten in den vergangenen Jahren an der MedUni Wien wichtige Fragestellungen der Krebsforschung beantwortet und wichtige Projekte gestartet werden. Der Lauf im September 2015 brachte rund 134.000 Euro ein. „Die Behandlungen, die Krebspatienten und -patientinnen in Wien erhalten, gehören zu den besten weltweit, das zeigen Studien, die den Erfolg von Behandlungen international vergleichen. Und auch mit neuen Erkenntnissen in der Krebsforschung, die einer der Schwerpunkte der Medizinischen Universität Wien ist, können unsere Experten immer wieder aufzeigen“, betonte Markus Müller, Rektor der MedUni Wien, im Vorfeld die Bedeutung der Krebsforschung in Wien und ergänzt: „die Spendeneinnahmen beim Krebsforschungslauf helfen, neue und aussichtsreiche Forschungsprojekte ins Laufen zu bringen“.

Laufszene am Krebsforschungslauf. © MedUni Wien / Marko KovicQuelle: MedUni Wien / Marko Kovic
Quelle: MedUni Wien / Marko Kovic
Laufszene am Krebsforschungslauf. © MedUni Wien / Marko Kovic

Mit dabei waren auch zahlreiche LäuferInnen von Firmenteams, für die ihre Arbeitgeber für jede gelaufene Runde/Meile zusätzlich 10 Euro spendeten.

Weitere Informationen zu geförderten Projekten und zum Krebsforschungslauf: http://initiative-krebsforschung.meduniwien.ac.at/forschungsprojekte/

www.meduniwien.ac.at/krebsforschungslauf/

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