MedMix

Suche: im weltweiten Medmix-Pool     im Web

Startseite | Expertenbeirat | Mediadaten | Kontakt | Impressum
Aktuelle Ausgabe  |  Ältere Ausgaben
MEDMIX 05/2009

MEDMIX 05/2009
MEDMIX 05/2009
NEWSTICKER
Österreichs 1. Rheuma­bericht zeigt Handlungsbedarf bei der Versorgung
Rheumatoide Arthritis (rA) gilt neben der Gicht und dem Morbus Bechterew als die häufigste entzündliche Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Rund 62.500 [1] Österreicher sind derzeit allein von rA  betroffen und die Tendenz ist steigend. Die Auswirkungen der Krankheit sind für den Patienten enorm, denn die Gelenkszerstörung beeinflusst das ganze Leben, sei es im privaten oder beruflichen Bereich. Der Erste Österreichische Patientenbericht rheumatoide Arthritis spiegelt erstmals die aktuelle Situation sowie die Bedürfnisse und Wünsche von diesen Rheumapatienten wieder. Laut Patientenbericht geht es rund einem Viertel der Befragten derzeit eher schlecht mit ihrer Erkrankung. Die Ursachen dafür sind vielfältig.

Behandlungserfolg von interdisziplinärer ­Zusammenarbeit abhängig
Für eine wirksame Behandlung rheumatischer Erkrankungen spielen rechtzeitige Diagnose und Behandlung eine entscheidende Rolle. Voraussetzung dafür ist eine funktionierende Zusammenarbeit verschiedenster medizinischer Disziplinen. „Das
Krankheitsbild Rheuma und die Behandlung sind derart vielfältig, dass Rheumatologen, Orthopäden, Ergo- und Physiotherapeuten eng zusammenarbeiten müssen, um den Patienten auf schnellstem Wege zur besten Therapie zu führen. Doch diese Vorgangsweise steht in Österreich noch in den Anfängen", erklärt Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Schneider, Leiter der Abteilung für Orthopädie im Herz Jesu Krankenhaus.

Zurück zur Übersicht