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MEDMIX 06/2005

Aktuelle Ausgabe
MEDMIX 06/2005
News & Infotainment
Patientenwissen über Diabetes hat geringe Auswirkung auf Genesung

Eine neue Studie findet kaum bis wenig Zusammenhänge zwischen dem, was Diabetiker über ihre Krankheit und die einhergehenden kardiovaskulären Risikofaktoren wissen und dem schlussendlichen Behandlungserfolg. mehr


Deutsch-Österreichischer AIDS-Kongress in Wien

Rund 2.000 Teilnehmer diskutierten in Wien vier Tage lang die neuesten Entwicklungen zum Thema HIV/AIDS. Kein Durchbruch wird im kommenden Jahrzehnt bei der AIDS-Impfung erwartet. Die Entwicklung bei den »Mikrobiziden« lässt allerdings aufhorchen: Bereits in den kommenden Jahren sollen spezielle Vaginal-Zäpfchen bzw. Gels marktreif sein, die vor HIV-Infektionen schützen. mehr


Training gegen Rückenschmerzen

Zwei Studien beleuchten die Rolle des Trainings in der Schmerzbehandlung bei Rückenschmerzen neu. mehr


Neue Gentherapie bei PAH

Forscher gelangten zu wichtigen neuen Informationen, die zu einer wirkungsvolleren Behandlung bei pulmonaler arterieller Hypertonie führen sollen. mehr


CLICKTIPPS

Kremser Symposium »Synergetik von Psyche und Gehirn«, Wissenschafter finden Altersgen und ein Gen, das mit der Blutgerinnung in Zusammenhang steht mehr


Schwerpunkt Frauengesundheit

Bundesministerin Maria Rauch-Kallat: Frauengesundheit muss im Mittelpunkt des Interesses sein. mehr


Der zweite österreichische Frauengesundheitsbericht

Frauengesundheit und somit der geschlechtsspezifische Blick auf die Gesundheit hat sich etabliert. mehr


Herztod ist weiblich!

Weltweit ist Herztod die Haupttodesursache für Frauen – auch für Männer. Diese Tatsache ist unbestritten, gilt aber eher als Neuigkeit. Viele Zeitungsartikel, Bücher und Vorträge zu diesem Thema werden zurzeit angeboten. Ist es wirklich eine neue Erkenntnis, dass frau am häufigsten an einem Herztod stirbt? Nein, es wurde nur nie zur Kenntnis genommen. mehr


Frauen und Depressionen

Depressionen werden etwa doppelt so oft bei Frauen wie bei Männern diagnostiziert. Für Frauen besteht eine Lebenszeitprävalenz von 21%, für Männer von 13%. Vorhandene Modelle bieten keine definitive Erklärung für diese Unterschiede. mehr


IXEL® spricht alle beide an!

Zur Behandlung der Depression ist das dual wirkende Antidepressivum Ixel®  mit dem Wirkstoff Milnacipran durch sein hervorragendes Nebenwirkungsprofil – gewichtsneutral, keine negative Beeinflussung des Sexuallebens, ohne anticholinergen Nebenwirkungen wie z.B. Obstipation – auch für Frauen bestens verträglich. mehr


Hilfe bei Regelschmerzen

Schätzungen gehen davon aus, dass jedes zweite junge Mädchen unter Regelbeschwerden leidet. mehr


Inkontinenz bei der Frau

Circa 850.000 Österreicherinnen sind von Harninkontinenz betroffen, die Zahl der Neuerkrankungen steigt mit zunehmendem Lebensalter an. mehr


„Man muss die Hormonersatztherapie richtig machen!“

Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber im Gespräch mit MEDMIX-Redakteur Dr. Darko Stamenov über frauenspezifische Medizin und den Einsatz von Hormonen. mehr


Familienplanung in Österreich

Die große Palette der heute verfügbaren Methoden ermöglicht es Verhütung optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Frau/der Paare abzustimmen, Sexualität entspannt genießen zu können und einen Kinderwunsch zum Teil einer Lebensplanung zu machen und nicht dem Zufall zu überlassen. Im folgenden sollen einige Schlaglichter auf die heute zur Verfügung stehenden Methoden gelegt werden. mehr


Schwangerschaft: Versorgung mit Magnesium ist wichtig

Magnesium spielt eine zentrale Rolle in unserem Körper, da es für zahlreiche biochemische Reaktionen verantwortlich ist. So hat es z.B. bei der körpereigenen Eiweißsynthese und der Zellteilung eine wichtige Aufgabe. mehr


Mikronährstoffe: Schutz für Mutter und Kind

An Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren haben Frauen vor und während der Schwangerschaft und in der Stillzeit einen erhöhten Bedarf mehr


Injektionslipolyse

Fettweg-Spritze – sicherer durch Ultraschall-Überwachung. mehr


Die Endometriose

Ist eine zumeist nicht erkannte Frauenkrankheit. Sie ist durch Probleme wie Unfruchtbarkeit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, oder monatliche Schmerzen vor und während der Menstruation, unmittelbar mit dem eigenem »Frausein« verbunden. Zyklusunabhängige chronische Unterbauchschmerzen beim Stuhlgang und der Blasenentleerung machen diese Krankheit oft zur lebensbestimmenden Qual. von Dr. Silvia Artner mehr


Gesunde Scheidenflora

Univ.-Prof. Dr. Armin Witt im Gespräch mit MEDMIX-Redakteur Dr. Darko Stamenov über Maßnahmen für eine gesunde Scheidenflora. mehr


Fortschritte in der primären Therapie des Mammakarzinoms

Das Mammakarzinom stellt in Österreich eine ganz bedeutende, gesundheitspolitische Herausforderung dar, weil es die häufigste Todesursache der 35- bis 65-jährigen Frauen ist.   mehr


Das Ovarialkarzinom

Das Ovarialkarzinom ist das dritthäufigste gynäkologische Malignom, weist jedoch die höchste Mortalitätsrate auf. In Österreich erkranken jährlich zwischen 700 und 800 Frauen an einem Ovarialkarzinom, die Mortalität liegt bei etwa 600 Fällen pro Jahr. Das Risiko an einem Ovarialkarzinom zu erkranken beträgt 1,0–1,4%. von Prim. Univ.-Doz. Dr. Michael Medl mehr


Medizin & Wissenschaft
Neue Chancen für Herz-Patienten

Bei der Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft in Salzburg wurden zahlreiche innovative Methoden der Herzmedizin präsentiert. mehr


NEWSTICKER

Statine verringern das Darmkrebsrisiko, Starker Schutz für Diabetiker und Die »Zähmung« der Tuberkulose mehr


Die Niere – das stumme Endorgan der Hypertonie

Sie ist in zweifacher Weise das stumme Endorgan der Hypertonie: Die chronische Niereninsuffizienz verläuft schleichend, das Nierenparenchym ist nicht mit Schmerzfasern innerviert, so dass jede chronische Nierenparenchym-Erkrankung ohne wesentliche Symptome verlaufen kann, bis das Stadium der Urämie erreicht ist. Neben der unmittelbaren Folge einer terminalen Niereninsuffizienz, einer lebenslangen Nierenersatztherapie, kommt ein weiteres Risiko hinzu: Die chronische Niereninsuffizienz ist offenbar ein erheblicher Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen – unabhängig von konventionellen Risikofaktoren. von Prof. Dr. Walter Zidek mehr


CLICKTIPPS

Verbesserte Symptome bei Morbus Crohn, Metabolisches Syndrom und Low-Fat-Diät und Cholesterinniveau mehr


Bluthochdruckserie Teil 5: Ca2+-Antagonisten – Kalziumkanalblocker

Heute ist der Einsatz von Ca2+-Antagonisten bei der Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen seit Jahren etabliert und bildet einen wesentlichen Eckpfeiler der modernen antihypertonischen Therapie. mehr


Pfortaderhochdruck

Univ.-Prof. Dr. Markus Peck-Radosavljevic im Gespräch über die Therapiestrategien bei der portalen Hypertension. mehr


News zur Therapie von Hepatitis C

Bericht von der jährlichen Sitzung der European Association for the Study of the Liver (EASL), 13. bis 17. April 2005, Paris, Frankreich. mehr


Ermutigende Fortschritte in der Krebsbehandlung bei der ASCO-Konferenz

Auch heuer strömten tausende Krebsspezialisten nach Orlando, Florida, um an der diesjährigen ASCO-Konferenz teilzunehmen. 27.000 Teilnehmer informierten sich im »Orange County Convention Center« beim weltgrößten Krebskongress vier Tage lang zum Thema Onkologie über Potenziale völlig neuartiger Substanzen sowie Optimierungen bestehender Therapien gegen Tumoren. mehr


Letrozol vs. Tamoxifen:

Klare Vorteile für den Aromatasehemmer. Letrozol ist der Substanzgruppe der Aromatasehemmer zugehörig. Diese Wirkstofffe blockieren die Umwandlung von Androgenen in Östrogene an den peripheren Zellen im Körper. mehr


Herceptin® bei Brustkrebs im Frühstadium

Herceptin® ist ein humanisierter Antikörper, der gezielt die Funktion des HER2-Proteins blockiert. Dieses Protein wird von einem bestimmten Gen produziert, das potenziell Krebs erzeugend ist. Herceptin® besitzt Eigenschaften zur  Verbesserung des Überlebens bei fortgeschrittener Erkrankung. mehr


Velcade® und del(13) bei Multiplem Myelom (Plasmozytom)

Velcade mit dem Wirkstoff Bortezomib spielt als Proteasome-Hemmer eine wichtige Rolle beim Abbau von Proteinen, die den Zellzyklus und somit das Zellwachstum regulieren. Der  Wirkmechanismus bei Proteasome-Hemmer beruht somit auf eine Blockierung der Stoffwechselwege von Tumorzellen, die sich durch unkontrolliertes Wachstum kennzeichnen. mehr


Vitaminsubstitution zur Prävention von Colon-Ca

Erhöhte Aufnahme von Vitamin B6 verringert das Darmkrebsrisiko bei Frauen. Vitamin B6 ist in verschiedenen Nahrungsmitteln – wie Cerealien, Bohnen, Fleisch, Geflügel, Fisch und in einigen Obst- und Gemüsesorten – enthalten. mehr