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MEDMIX 04/2005

Aktuelle Ausgabe
MEDMIX 04/2005
News & Infotainment
Osteoporose und Zöliakie

Die Rate von Zöliakieerkrankungen ist ... mehr


Aspirin für den Darm

Der Zusammenhang zwischen der .... mehr


Asthmatiker und »normale« Erkältungen

Nach einer aktuelen Studie (Märzausgabe des Journal of Experimental Medicine) können Lungenzellen von Asthmatikern, ... mehr


Häufiger: Multiresistente Tuberkulose

Die MDR-Tuberkulose (Multi Drug Resistant TB) ist eine Form der Erkrankung, bei der die Erreger gegen die beiden wichtigsten First-Line-Tuberkulostatika Isoniazid und Rifampizin resistent sind. Die Behandlung multiresistenter Tuberkulosen ist äußerst langwierig und um ein Vielfaches teurer als die Therapie sensibler Tuberkuloseerreger. Oftmals ist es erforderlich mit 5 – 11 sogenannter Second-Line-Medikamente über zumindest 18 Monate zu behandeln. Da die Medikamente zum Teil nicht oral verfügbar sind, müssen sie parenteral appliziert werden; der Behandlungserfolg ist dabei äußerst ungewiss. mehr


EDITORIAL SCHWERPUNKT SCHMERZ

Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt in der Berichterstattung über aktuelle und wichtige Entwicklungen in der Schmerzmedizin. mehr


Der akute Rückenschmerz

Welche Diagnostik einzusetzen ist, welche sinnvolle Therapie einzuleiten ist, um einer Chronifizierung vorzubeugen, ab wann ein Patient an spezialisierte Kollegen oder Institutionen weitervverwiesen werden sollte. mehr


Ulcusprophylaxe bei NSAR-Therapie

Neben einer Infektion mit Helicobacter pylori (H.p.) stellt die Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSARs) die häufigste Ursache gastroduodenaler Ulcera dar. mehr


Hocheffektiver Magenschutz auch bei NSAR/ASS-Kombination

Gastroduodenale Ulcera gehören zu den wichtigsten Nebenwirkungen von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSARs). Besonders gefährdet sind Patienten, die gleichzeitig Acetylsalicylsäure (ASS) aus kardiovaskulärer Indikation einnehmen. Coxibe weisen bei diesen Patienten ein ähnlich hohes Ulclusrisiko auf wie traditionelle NSARs. Unsicherheit besteht zudem bezüglich der prothrombotischen Effekte. Ein Magenschutz mit PPI ist eine bewährte und gerade bei diesen Patienten besonders angezeigte Therapie. mehr


Aktuelle Entwicklungen und Innovationen in der Schmerztherapie

Univ.-Prof. Dr. Hans-Georg Kress im Gespräch mehr


Das Schmerzgedächtnis

Traumata, operative Eingriffe und Entzündungen führen regelmäßig zu Sensibilisierungen von Nozizeptoren (periphere Sensibilisierung) und häufig auch von nozizeptiven Nervenzellen im Zentralnervensystem (zentrale Sensibilisierung). Während die periphere Sensibilisierung meist auf die Dauer der peripheren Schädigung begrenzt ist, kann die zentrale Sensibilisierung  die primären Schmerzursachen überdauern und dann zur Chronifizierung von Schmerzen beitragen. Man spricht dann auch vom so genannten »Schmerzgedächtnis«. mehr


Kindliches Fieber und Schmerzen

Seit April 2005 hat Boots Healthcare Austria seine fieber- und
schmerzstillende Palette auf Ibuprofen-Basis (Fiebersaft, Dragees) um die Darreichungsform Zäpfchen (125 mg) erweitert.
Fieber und leichte bis mäßige Schmerzen bei Kindern ab 12,5kg Körpergewicht (u. a. bei Zahn-, Kopf- und postoperativen Schmerzen) sind die Einsatzgebiete. mehr


Myogelose

Myogelosen als Folge andauernder Muskelüberbelastung aus anatomisch-histologischer Sicht. mehr


Medizin & Wissenschaft
Anämie und COPD

In einer erstmals durchgeführten Untersuchung ... mehr


Valsartan verhindert Restenosen nach Stenting

Eine in Deutschland an mehr als 600 Patienten durchgeführte Studie ... mehr


Harnsäure und Rückenmarkverletzungen

Nach einer neuen Studie ... mehr


Ixabepilon

Ixabepilon ist ein Analogon von Epothilon-B, einem Naturstoff, dem seit geraumer Zeit große Aufmerksamkeit geschenkt wird, da er vielversprechende Antitumorwirkungen aufweist. Substanzen dieser Klasse greifen ähnlich wie die Taxane (Paclitaxel) am Zytoskelett und dort an den Mikrotubuli an. mehr


Neue Behandlungsmethode bei entzündlichen Darmkrankheiten (IBD)

Von Forschern an der University of California, San Diego (UCSD) School of Medicine und von ihren Kollegen in Japan und in Israel wurde eine neue Therapieform bei entzündlichen Darmkrankheiten entwickelt. mehr


Interventionelle Koronartherapie (PCI)

Die europäische Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Keislaufforschung (ESC) ... mehr


Herzinfarktrisiko und Schlafapnoe

Der Höhepunkt des Infarktrisikos für die »Normalbevölkerung« liegt ... mehr


HDL hält Herz gesund

Das »gute Cholesterin« HDL hilft der Leber, mehr Cholesterin auszuscheiden, ... mehr


Bluthochdruckserie: Teil 3

Neben ihrer blutdrucksenkenden Wirkung haben Beta-Blocker in verschiedenen Studien gezeigt, dass sie auch die Morbidität und Mortalität signifikant senken. Dabei gibt es jedoch einerseits klare Indikationen, wann Beta-Blocker bevorzugt gegeben werden sollten, und andererseits zwischen den einzelnen Substanzen wesentliche Unterschiede, die besondere Beachtung verdienen. mehr


Osteopenie und die Prävention der Osteoporose

Obwohl gut wirksame Präparate für die Therapie der Osteoporose zur Verfügung stehen, muss die Prävention das vordringliche Ziel sein. Neben nichtmedikamentösen Maßnahmen sind Kalzium + Vitamin D sowie bei peri- und postmenopausalen Frauen die Hormonersatztherapie die Mittel der Wahl. mehr


Alkohol und Depression

Univ.-Prof. Dr. Otto-Michael Lesch im Gespräch über Alkoholsucht und Depression und den Stellenwert von Antidepressiva. mehr