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MEDMIX 06/2008

Aktuelle Ausgabe
MEDMIX 06/2008
News & Infotainment
NEWSTICKER

Parodontose und Krebsrisiko, Ibuprofen als Alzheimer-Prophylaxe? und Ketogene Diät mindert Epilepsie
mehr


Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft

Der Schwerpunkt der heurigen Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), die vom 28. bis 31. Mai in Salzburg stattfand, lag auf dem Thema »Herzinsuffizienz«. mehr


Frauengesundheit im Sinne von »Gender Medicine«

von Univ.-Prof. Dr. Anita Rieder und Univ.-Prof. Dr. Brigitte Lohff mehr


Frauengesundheit

Über das Entstehen und Fortbestehen geschlechtssensibler Medizin.
von ao. Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger mehr


Evidenzbasierte Behandlungsrichtlinien – Update 2007

Kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD) stellen weltweit die häufigste Todesursache für Frauen in den industrialisierten Ländern dar. Von Univ.-Prof. Dr. Jeanette Strametz-Juranek und Univ.-Prof. Dr. Gerald Maurer mehr


Depressionsbehandlung – was brauchen Frauen?

Vom Erkennen und dem Umgang mit weiblichen Bedürfnissen im Rahmen von Depression und Therapie.  von O. Univ.-Prof. Dr. Marianne Springer-Kremser mehr


Frauengesundheit und Ethik in der Medizin

Ethik hat Konjunktur. Frauengesundheit auch. Zumindest in den Diskussionen über unser Gesundheitswesen, über Vorsorgepläne, Kostenkalkulationen, Kinder- und Altenversorgung sowie in Pflegedebatten. Was aber hat es inhaltlich mit den beiden Begriffen auf sich? Wissen wir überhaupt, was sie (für uns) bedeuten? Lassen Sie mich beide zu definieren versuchen.  von Univ.-Doz. DDr. Barbara Maier mehr


Vaginalmykosen

Univ.-Prof. Dr. Angelika Stary im Gespräch über den Stellenwert der Lokaltherapie bei Vaginalmykosen. mehr


Dranginkontinenz

Die Ursachen für Harninkontinenz sind multifaktoriell. Einer der größten Risikofaktoren ist das Geschlecht: rund zwei- bis dreimal so viele Frauen wie Männer sind betroffen. Weiters spielen das Alter, die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren, aber auch genetische Ursachen, Diabetes, Übergewicht, Rauchen sowie Komedikation eine Rolle. von Dr. Darko Stamenov mehr


Osteoporose: Rechtzeitig vorbeugen hilft

Osteoporose ist eine familiär gehäuft auftretende Erkrankung. Durch gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung kann man aber wesentlich dazu beitragen, die gefürchtete Knochenkrankheit zu verhindern. Je früher die Prävention beginnt, desto besser stehen die Chancen für gesunde Knochen. Von Ao. Univ.-Prof. Dr. Katharina Kerschan-Schindl
 und O. Univ.-Prof. Dr. Veronika Fialka-Moser mehr


Krebs bei der Frau

Anfang April fand in Salzburg die XVII. wissenschaftlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie (AGO) statt. mehr


HPV-Schutzimpfung – Stark gegen Krebs

Experten aus dem Gesundheitssektor empfehlen die HPV-Impfung aus Gründen der guten Verträglichkeit und als einzige sichere Vorsorge gegen Gebärmutterhalskrebs. mehr


Medizin & Wissenschaft
NEWSTICKER

11. Ärztetage Velden, Monoklonaler Antikörper gegen Psoriasis, Familiäre Häufung
bei Gürtelrose und Symposium Multiples Myelom mehr


Endokrinologie- und Osteoporoseforum in St. Wolfgang

Mitte Mai trafen sich die Endokrinologen und Osteologen zur Jahrestagung der beiden Fachgesellschaften. mehr


Arzneimittel-Sicherheit

Das Kreatinin ist unauffällig? Schön, das heißt, Ihr Patient darf sich über eine Nierenleistung freuen, die mit größter Wahrscheinlichkeit über 50 % liegt. Mehr aber auch nicht. Denn so hilfreich dieser Parameter im Fall einer schweren Niereninsuffizienz auch ist – für die Frühdiagnose ist er nutzlos. Fatal ist das vor allem deshalb, weil man den meisten Patienten ihre Nierenschwäche nicht ansieht. In Österreich »leiden« mehr als 130.000 Patienten unter einer Niereninsuffizienz vom Stadium 3 aufwärts – meist unerkannt und ohne auch nur ein einziges Symptom. von Univ.-Prof. Eckhard Beubler mehr


Differenzialdiagnostische Herausforderungen

Die Schnittfläche zwischen Demenz und Depression ist eine ganz wesentliche in der Gerontopsychiatrie. Hier begegnen wir besonderen differenzialdiagnostischen Herausforderungen. mehr


Depression in geriatrischen Institutionen

Besonders im stationären Betreuungsbereich ist das Risiko für eine Depression unvergleichbar höher als im extramuralen Bereich, wobei vor allem schwere Verlaufsformen zu finden sind. Da bei älteren Patienten komplexe Rahmenbedingungen die Genese, Diagnostik und Therapie beeinflussen, stellt die Depression im Alter eine große Herausforderung für die Betreuenden im interdisziplinären Team dar.  von Dr. Eric Stoiser mehr


Altersdepression und Suizidalität im Alter

Mit höherem Alter steigt auch die Prävalenz zur Depression, wobei Frauen stärker betroffen sind als Männer. Etwa 10% der über 65-Jährigen leiden an einer Depression. 30% der Patienten mit einer Demenz und etwa 30% der Parkinsonpatienten leiden zusätzlich auch an Depressionen. von Prim. Dr. Farhoud Yazdani mehr


Depressive Pseudodemenz oder Demenzsyndrom der Depression

Symptome wie Müdigkeit, Denkstörungen, psychomotorische Verlangsamung sowie Agitation, Ungeduld und Ratlosigkeit können sowohl bei einer Depression, als auch bei einer Demenz auftreten. In der Praxis wird es dadurch oft schwierig, die primäre Erkrankung – Depression oder Demenz – zu diagnostizieren. von Mag. Dr. Brigitte J. Herranhof und  Priv.-Doz. Dr. Raphael M. Bonelli mehr


Geld & Wirtschaft
NEWSTICKER

Online-Game hilft medizinischer Forschung, Gesundheitssystem – ein dynamischer Wirtschaftszweig und Gentechnik: Uno gegen Zivilgesellschaft mehr


Geldanlage in unsicheren Zeiten

Die meisten Investmentberater investieren nicht in ihre eigenen Produkte. Wir haben uns mit einem Experten unterhalten, der selbst als Investor erfolgreich ist und zum ersten Mal einer begrenzten Anzahl von Privaten die Möglichkeit gibt, sich an diesem Erfolg zu beteiligen. mehr


CLICKTIPPS

Die Förderung der Gesundheit senkt den wirtschaftlichen Schaden mehr


Computer & Hightech
NEWSTICKER

RFID-Armband für Schmerzmittel, Heftpflaster gegen Durchfall und Künstliche Membranproteine mehr


Kapselendoskopie magnetgesteuert

Die Kapselendoskopie wird schon seit einigen Jahren zur Diagnose bestimmter gastrointestinaler Erkrankungen verwendet. Der Patient schluckt eine Kamerapille von der Größe eines Bonbons, die auf dem Weg durch den Darm Bilder der Darmzotten an einen externen Empfänger liefert, den der Patient an einem Gürtel trägt. Das Gerät speichert die Daten, die in Folge von Ärzten analysiert werden können, um z.B. Hämorrhagen und Zysten zu identifizieren. mehr


Lifestyle & Trends
NEWSTICKER

Spätkomplikationen bei Faltenfüllern Brustkrebs, Adipositas als Demenzrisiko mehr


Gefahr im Gemüse: Salmonellen infizieren auch Pflanzenzellen

Salmonellen infizieren auch Pflanzenzellen mehr