MedMix

Suche: im weltweiten Medmix-Pool     im Web

Startseite | Expertenbeirat | Mediadaten | Kontakt | Impressum
Aktuelle Ausgabe  |  Ältere Ausgaben
MEDMIX 03/2007

Aktuelle Ausgabe
MEDMIX 03/2007
News & Infotainment
NEWSTICKER

PPAR-Gamma bei MetS, Alzheimer-Apoptose durch Anästhetikum und Diabetes Typ-II – Schlüsselgene entdeckt mehr


Aktuelle Aspekte zu Schlaganfall

In San Francisco ging vom 7. bis 9. Februar die »International Stroke ­Conference 2007« (ISC 2007) der American ­Stroke Association über die Bühne. Dabei wurden nicht nur die neuesten Fortschritte in der Schlaganfallforschung vor­gestellt und diskutiert, sondern auch ein beeindruckendes ­Fallbeispiel präsentiert. mehr


Aspekte zum stillen Killer Hypertonie - Editorial von Prof. Dr. Pilz

Editorial von Prof. Dr. Heidemarie Pilz mehr


Arterielle Hypertonie-Diagnostik

Die Häufigkeit der arteriellen Hypertonie ist außergewöhnlich hoch und liegt bei 25–30%, im höheren Alter bei über 50%. Es handelt sich dabei um eine »echte Volks­krank­heit«, weswegen einer genauen Diagnostik und einer entsprechenden Therapie besonderer Bedeutung beigemessen werden soll. Von Dr. Paul Pavek und Dr. Heike Weissensteiner mehr


Schlaganfall und Hypertonie

Die Hypertonie ist der wichtigste und häufigste ­Risikofaktor für den Schlaganfall. Das gilt für den ischämischen Insult, der 80% aller Schlaganfälle ausmacht, aber mehr noch für die cerebrale Blutung (15%) und die Subarachnoidalblutung (5%). Das Schlaganfallrisiko steigt mit der Höhe des systolischen und diastolischen Blutdrucks exponentiell an. Zwischen relativem Schlaganfallrisiko und der Blutdruckhöhe besteht eine nahezu lineare Beziehung, beginnend mit dem normotensiven Bereich. Von Univ.-Prof. Prim. Dr. Karl Silberbauer mehr


Endothel – Endotheldysfunktion – Hypertonie

Die Bedeutung des Endothels für die lokale Regulation des Gefäßtonus ist heute unbestritten, wobei der wichtigste Mediator der endothelabhängigen Vasodilatation NO (Stickstoffmonoxid) ist. Darüber hinaus hat NO auch ­multidisziplinäre Aufgaben, wie die Inhibition von Leukozytenadhäsion und Plättchenaggregation sowie die Proliferationshemmung glatter Muskelzellen. Von Prim. Dr. Bernd Zirm mehr


Niere und Hypertonie

Die Nieren spielen eine bedeutende Rolle in der Niereninsuffizienz-assoziierten Hypertonie und durch die Maladaptation der Druck-Natriurese-Beziehung eine permissive Rolle in allen anderen Hypertonieformen. Von Dr. Gabriele Schratzberger mehr


Antihypertensive Medikamente 2007

Zur Behandlung einer arteriellen Hypertonie steht neben nicht-medikamentösen (Begleit-) Maßnahmen, eine Vielzahl von Medikamenten mit unterschiedlicher Wirkweise und akzeptablem Nebenwirkungs­profil zur Verfügung. Von Univ.-Prof. Dr. Bruno Watschinger mehr


Medizin & Wissenschaft
NEWSTICKER

Hydrokortison reduziert Hyperglykämie, Morphin bei ­hartnäckigem Husten und Asthma-Medikament statt Arztbesuchen mehr


Sorafenib erfüllt Erwartungen auch im Einsatz gegen Leberkrebs

Ein Wirkstoff, zwei Wirkmechanismen: Mit diesen Eigenschaften hat sich der oral verabreichbare Wirkstoff Sorafenib (Nexavar®) in der klinischen Phase III Studie nun auch in der Therapie des fortgeschrittenen hepatozellulären ­Karzinoms (HCC) gut behauptet. Aufgrund der guten Ergebnisse konnte die Studie vorzeitig beendet werden. mehr


CLICKTIPPS

Blutdruckmedikament gegen Muskelschwund, Fetaler Herzblock ­reversibel?, Schmerzen durch Protease bei Reizdarm (IBS) und Pathogenese von Morbus Basedow mehr


Erst-Linien-Therapie von ­metastasierendem Kolorektalkarzinom

In einer internationalen, randomisierte Phase-III-Studie konntedurch den Einsatz der Cetuximab plus Irinotecan-basierten Therapie der primären Endpunkt – Verlängerung der progressionsfreien Überlebenszeit bei Patienten mit zuvor unbehandeltem metastasierendem Kolorektal­karzinom (mCRC) – ­erreicht werden. mehr


Dasatinib bei Leukämien

Das wissenschaftliche Kommittee der EMEA ­empfiehlt die Zulassung von ­Dasatinib (Sprycel®) als Therapie der Imatinib-resistenten chronisch ­myeloischen Leukämie (CML) und akuten ­lymphatischen Leukämie (ALL). mehr


State of the Art«: Die Therapie des Ovarialkarzinoms

Das Ovarialkarzinom stellt die zweithäufigste Todesursache unter den ­gynäkologischen Karzinomen dar. Jährlich werden 20–30 Neuerkrankungen pro 100.000 Frauen registriert; der Altersgipfel liegt zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr. Am häufigsten (70%) sind die epithelialen ­Ovarial­karzinome (Tab. 1), deren Behandlung im vorliegenden Artikel beschrieben wird. Von Prim. Univ.-Prof. Dr. Heinrich Salzer mehr


Antibiose bei COPD

Jeder vierte Österreicher über 40 leidet an COPD. Das heißt, es sind mehr als
1 Mio. Menschen in Österreich betroffen. Die Grundlage für diese erschreckenden Zahlen bildet eine ganz aktuelle, im Chest publizierte Studie von Univ.-Prof. Dr. Michael Studnicka, der in Salzburg 2.200 erwachsene ­Personen mittels Spirometrie und Broncholysetest untersucht hat. Seine Ergebnisse können als repräsentativ für die österreichische Bevölkerung angesehen werden. ­Von Dr. Gerhard Wallner und Univ.-Ass. Prof. Dr. Hannes Traxler mehr


Rauchen und COPD

Diese Liste ist zwar lang, ganz im Vordergrund der Raucher-asso­ziierten Erkrankungen liegen ­jedoch das Bronchus­karzinom und COPD. von Dr. Hartmut Zwick mehr


Osteoporose und ­Sturzprävention

Die Frakturanfälligkeit ist bei Osteoporose deutlich gesteigert, wobei mehr als ein Viertel der gestürzten Personen mit erhöhtem Pflegeaufwand entlassen werden oder gar aus der Selbstständigkeit in einen Pflegebereich umziehen müssen. Von Dr. Michaela Schieder mehr


Fahrplan für die ­Behandlung bei Osteoporose

Univ.-Prof. Dr. Christian Pirich im Gespräch über ­alte und neue ­Standards in der ­Osteoporosetherapie. mehr


Bei Kinderwunsch: Speichel ­kontrollieren

Die erste Empfehlung an Frauen mit Kinderwunsch ist naturgemäß Geschlechtsverkehr an den fruchtbaren Tagen: Schnelle und ­verlässliche Tests, die von den Frauen selbst angewandt werden können, sind daher gefragt. Bei der herkömmlichsten Methode, der Temperaturmessung, kann nur sicher festgestellt werden, dass der Eisprung bereits stattfand. Die ­Beobachtung des Zervixschleims bedarf einiger Übung und ist nicht jederfrau Sache, ­außerdem ist diese Methode auch nicht immer sicher. Bleiben Ovulationstests, die den Östrogengehalt im Harn messen oder eben der Blick auf den Speichel. mehr


Hormonelle Kontrazeption – eine individuelle Entscheidung

In Österreich nimmt jede zweite fruchtbare Frau die Pille. Die klassische Pille ist allerdings längst nicht mehr die einzige Option. von Dr. Verena Sauer mehr


Dysmenorrhoe im Fokus

Schmerzen, Gereiztheit, Appetitlosigkeit und Heißhungerattacken:
70–80% aller Frauen im gebärfähigen Alter leiden jeden Monat an den ­Beschwerden der Dysmenorrhoe. von Dr. Michaela Schieder und Laura Frühwald mehr


Therapie des ­Rückenschmerzes

Prim. Univ.-Doz. Dr. Martin Friedrich im ­Gespräch über das Schmerzmanagement beim ­unspezifischen ­Kreuzschmerz. mehr


Neuropathischer Schmerz

Basierend auf der verfügbaren Datenlage besteht eine medikamentöse Basis­therapie neuropathischer Schmerzsyndrome aus Antidepressiva, Antikonvulsiva, lang wirksamen Opioiden sowie topischen Therapien. Die Kombination aus zwei oder drei Wirkstoffen kann sinnvoll sein. Von Dr. Bernhard Stengg mehr


Opioide in der Rheumatologie

Die Intensität von Schmerzen als Folge bzw. Begleitsymptom einer rheumatischen Erkrankung wird oft unterbewertet, gleichzeitig wird die analgetische Wirkung von Antiinflammatorika –  seien dies nun Steroide oder  Nonsteroide – häufig überschätzt. Opioide hingegen wurden, obwohl sie klassischen ­Antirheumatika überlegen sind, nur sehr zögerlich eingesetzt. Nun zeichnet sich eine Trendwende ab. von Univ.-Prof. Dr. Wilfried Ilias mehr


Postoperatives Schmerzmanagement

OA Dr. Wolfgang Jaksch im ­Gespräch über postoperative Schmerzen. mehr


Geld & Wirtschaft
NEWSTICKER

Gesellschaft für ­probiotische Medizin, Entscheidende Phase im Novartis-Prozess und ÖAK äußert sich zur Pflegediskussion mehr


Pilotprojekt: Der neue Arzneimittel­-Sicherheitsgurt mit e-card

Bis zu 3.000 Menschen sterben in Österreich an gefährlichen Nebenwirkungen von ­Medikamenten, Jahr für Jahr. Gleich­zeitig wird jedes 5. Medikament falsch, doppelt oder gar nicht eingenommen. Die Folgen können bis hin zum Tod des Patienten reichen. Für das Gesundheitssystem entstehen jedenfalls enorme Kosten. Das Pilotprojekt »Arzneimittel-Sicher­heitsgurt mit e-card«, das nun in den Salzburger Apotheken anläuft, verspricht Abhilfe. mehr


CLICKTIPPS

Zusammenarbeit für sichere Arzneimittel, Merck verkauft ­Generikasparte, Abbruch der Fusion Sanofi/ BMS und Rechtspflicht: Sicherheit in Arztpraxen mehr


Begünstigte Besteuerung für nicht entnommene Gewinne für Ärzte

Ab 2007 auch für Ärzte möglich: Der Verfassungsgerichtshof hat die ­Beschränkung der begünstigten Besteu­erung nicht entnommener Gewinne auf Bezieher von Einkünften aus Gewerbebetrieben sowie Land- und Forstwirtschaft als verfassungswidrig aufge­hoben. Die Erkenntnis vom 6. Dezember 2006 wurde am 23. Jänner 2007 veröffentlicht. von Mag. Monika Schuster-Kivalo mehr


Computer & Hightech
Medikamenten-Depot im Zahn

Die kleine Backenzahnprothese Intellidrug wird mit Wirkstoff gefüllt und gibt diesen selbstständig an die Mundschleimhäute ab. Die Dosis stellt der Arzt über eine Fernbedienung ein. mehr


NEWSTICKER

Exoskelett ersetzt ­Muskelarbeit, Neue Computertechnik im OP und Mikroperlen entdecken Biomarker mehr


CLICKTIPPS

Transplantationsverfahren für Hornhäute, Wie digitale Agenten das Entscheiden lernen und Piepser warnt vor Sonnenbrand mehr


Direkter Draht zwischen Gehirn und Immunsystem.

Forscher finden Verknüpfungen zwischen Nerven- und Abwehrzellen: ­Zwischen Gehirn und Immunsystem gibt es einen direkten »Draht« – jedenfalls bei Mäusen mehr


E-Mail: Tipps & Tricks – effektiver arbeiten mit Outlook Express

Effektiver arbeiten mit Outlook Express mehr


Lifestyle & Trends
NEWSTICKER

Vitamin D3 schützt die Haut, Kinder: 55% weniger Grippefälle durch ­Nasenspray und Lebensstil beeinflusst männliche Sexualfunktion mehr


Vitamine im Visier

Vitamine genießen den Ruf gleichermaßen Allheilmittel, Fitmacher und wichtiger Ernährungsbaustein zu sein. Besonders Beta-Karotin, Vitamin A und Vitamin E geraten nun jedoch unter Beschuss, offenbar sogar das Gegenteil zu bewirken. mehr


CLICKTIPPS

Light-Produkte erhöhen Unfruchtbarkeit, Fisch fördert Hirnentwicklung Ungeborener und EU-Initiative gegen Übergewicht mehr


Den Schlaf zum Lernen nutzen

Der Körper nutzt den Nachtschlaf nicht nur, um sich zu regenerieren, sondern auch um Erlebtes und Erlerntes dauerhaft zu speichern. Beim Aufbau des Langzeitgedächtnisses wird weiters im Kopf aufgeräumt – nicht selten mit dem Ergebnis einer zündenden Idee am nächsten Morgen mehr


Orthomolekulare Medizin hilft Reizdarmpatienten

Beim Reizdarm handelt es sich um eine funktionelle Magen-Darmerkrankung. Der Darm ist träge oder zu aktiv oder beides im Wechsel. Das kann dazu führen, dass wichtige Nährstoffe nicht mehr richtig aufgenommen werden können – ein Nährstoffmangel droht. Orthomolekulare Medizin – die Medizin der richtigen Nährstoffe – kann jetzt sehr hilfreich sein. mehr