MedMix

Suche: im weltweiten Medmix-Pool     im Web

Startseite | Expertenbeirat | Mediadaten | Kontakt | Impressum
Aktuelle Ausgabe  |  Ältere Ausgaben
MEDMIX 04/2006

Aktuelle Ausgabe
MEDMIX 04/2006
News & Infotainment
Krebsprävention: Es ist fünf vor zwölf

Tatsächlich ist das Wissen um den potenziellen Effekt krebspräventiver Maßnahmen gar nicht so dürftig: 35% aller Krebstodesfälle sind auf neun veränderbare Lebensstil- und Umweltfaktoren zurückzuführen. von Dr. Günther Linemayr mehr


NEWSTICKER

Asthma und Allergie: Unzureichende Früherkennung, Neue Therapie bei Gelenkrheuma und mit Blutzellen gegen Krebs mehr


NEWSTICKER

Licht entdeckt suspekte Zellen vor Mutation, Tumorzellen unter Strom, Spermatest für
Prostatakrebs und AIDS-Viren als Genfähren mehr


1. Österreichischer Kongress zum Thema Krebsprävention

 zum Thema Krebsprävention mehr


Editorial Schwerpunkt Hypertonie

von Univ.-Prof. Dr. Dieter Magometschnigg mehr


Hypertonie: Aktuelle diagnostische Aspekte

Auch die diagnostischen Methoden zur Erkennung einer Hypertonie unterliegen Neuerungen. Grundlage der aktuellen Regeln der Österreichischen Hochdruckliga ist die Tatsache, dass sich das  Blutdruckniveau nicht aufgrund einzelner RR-Messungen bestimmen lässt. Von Dr. Heidemarie Pilz mehr


Hypertonie-Guidelines

von Univ.-Prof. Dr. Bruno Watschinger mehr


Hypertonie und LifeStyle

Bei bereits vorliegender arterieller Hypertonie sollte eine »Verbesserung« des LifeStyle als effizientes Mittel zur Senkung des Blutdrucks bei allen (!) Patienten eingesetzt werden.
von Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky und Univ.-Prof. Dr. Robert Zweiker mehr


Hypertonie und Alter

Primäres Therapieziel ist auch beim älteren Menschen das Erreichen normotensiver Werte, wobei niedrig dosiert begonnen werden sollte. Besonders sollte auf kognitive Dysfunktionen des Patienten geachtet werden und eine tägliche Applikation durch Hilfspersonen ist sehr oft von Vorteil. Von Univ.-Prof. Dr. Karl Silberbauer mehr


Diabetes und Hypertonie

Zwischen Diabetes mellitus und Hypertonie bestehen komplexe pathophysiologische Interaktionen, die besonders auch an der Niere zur Manifestation kommen. Ein multikausales therapeutisches Eingreifen ist dabei von Bedeutung.  Von Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wirnsberger mehr


Hypertonie und Schlaganfall

Prim. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Lang im Gespräch über Strategien gegen den Schlaganfall-Risikofaktor Hypertonie. mehr


Pulsdruck als kardiovaskulärer Risikofaktor

Das Ziel einer antihypertensiven Therapie bei älteren Patienten sollte neben einer Senkung des systolischen Blutdrucks auf <140 mm Hg auch die Reduktion des Pulsdrucks auf <65 mm Hg sein.
von Dr. Wolfgang Weihs mehr


Nebenwirkungen von blutdrucksenkenden Medikamenten

Blutdrucksenkende Medikamente gehören nicht nur zu den am häufigsten verordneten Pharmaka, sondern auch zu den am besten untersuchten. Der Vorteil einer medikamentösen Normalisierung eines auch nur gering erhöhten Blutdrucks ist mit Ausnahme über 85-jähriger Patienten unumstritten. Allfällige Nebenwirkungen müssen daher vor dem Hintergrund des erwiesenen Nutzens gesehen werden. Von Prim. Univ.-Prof. Dr. Joerg Slany mehr


Medizin & Wissenschaft
NEWSTICKER

Bewegungsmelder für Psychosen, ARC: Schutz vor Herzversagen, Blutdrucksenkung mit »MACHT« mehr


CLICKTIPPS

Wachstumsfaktortherapie bei Arteriosklerose, Antikanzerogene Wirkung von Vitamin D und Neues zu Asthma bronchiale mehr


Typ-I-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Der Grundstein für eine bessere Prognose von Typ-I-Diabetikern wird mit optimaler Stoffwechseleinstellung in der Pädiatrie gelegt. Von Univ.-Prof. Dr. Edith Schober mehr


Die akute Exazerbation bei COPD

Die chronische Bronchitis ist charakterisiert durch Husten und Sputumproduktion über einen verlängerten Zeitraum, wobei die Standarddefinition produktiver Husten für 3 Monate pro Jahr für mindestens 2 Jahre ohne zugrundeliegende Erkrankung wie Tuberkulose oder Bronchiektasien darstellt. Von Univ.-Prof. Dr. Christoph Wenisch mehr


Neue Richtlinie zur Nikotin-Ersatz-Therapie

Die Cochrane Reviews zeigen, dass die Nikotin-Ersatz-Therapie die Chancen der Entwöhnung etwa verdoppelt. Im Dezember wurden nun in England neue Verschreibungs-Richtlinien für eine Nikotin-Replacement-Therapie (NRT) definiert. Von Univ.-Prof. Prim. Dr. Christian Leithner mehr


Rauch-Stopp zur Atherothrombose-Prävention

An erster Stelle der interdisziplinären kardio- und zerebrovaskulären Primär- und Sekundärprävention stehen Lebensstiländerungen – allen voran das Aufgeben des Rauchens. mehr


Therapieoptionen in der Sporttraumatologie und Unfallchirurgie

Durch die Fortschritte der operativen Medizin ist die konservative Behandlung von Sportverletzungen etwas in den Hintergrund getreten.  von Dr. Harald Christoph Wolf mehr


Psychosoziale Aspekte der Therapie von Demenzpatienten

Psychosoziale Interventionen bei Angehörigen können sowohl für die Angehörigen selbst als auch für die Kranken positive Wirkungen haben. Von Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata mehr


Neuer Richtwert in der Verschreibung von Antidementiva?

Im österreichischen Gesundheitssystem werden Rationierungsmaßnahmen strikt abgelehnt, doch gerade im Bereich demenziell erkrankter Menschen unterliegt die Verschreibbarkeit derzeit gängiger evidenzbasierter Antidementiva erheblichen Auflagen. von Prim. Dr. Gerhard Fruhwürth mehr


Leichte kognitive Störung – eine Vorstufe der Alzheimer-Krankheit

Die leichte kognitive Störung ist ein uneinheitliches Syndrom, gekennzeichnet durch Minderung von Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit oder Denkvermögen, die über altersbedingte Leistungsverluste hinausgehen, aber nicht den Grad einer Demenz erreichen. In 12–15% pro Jahr schreitet sie zur Demenz fort, bleibt aber mitunter unverändert oder bildet sich sogar zurück. Neuropsychologische, biochemische, bildgebende und morphologische Befunde weisen vor allem die amnestische Form als Frühstadium der Alzheimer-Krankheit aus, die künftig eine wichtige Zielgruppe für Vorbeugungs- und Behandlungsstrategien darstellt. Von Univ.-Prof. Dr. Kurt A. Jellinger mehr


M. Parkinson: Wann daran zu denken ist

Die ersten Symptome eines Morbus Parkinson führen viele Patienten zum Hausarzt. Die Frühsymptome sind jedoch meist unspezifisch und schwer zu deuten. Von Univ.-Prof. Dr. Erwin Ott mehr


Morbus Parkinson: Sichere Diagnose durch Dopamin-Transpoter-Szintigraphie

Die einfache Darstellung des dopaminergen Neuronenverlustes mittels der Dopamin-Transporter-Szintigraphie (DaT-SPECT) ist besonders bei klinisch unspezifischen Symptomen und differentialdiagnostischen Überlegungen von großem Nutzen. Ihren Stellenwert untersuchte auch die aktuelle CUPS-Studie. Von Univ.-Prof. DDr. Susanne Asenbaum mehr


COX-2 Hemmer versus Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)

Wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit beiden Medikamentengruppen, wobei die jeweilige Risikosituation jedes einzelnen Patienten genau abgewogen werden muss. Von OA Dr. Wolfgang Jaksch mehr


Ursächliche symptomatische Schmerztherapie bei rheumatischen Erkrankungen

Die Vielfalt der Krankheitsbilder und Schmerzursachen macht die Therapie der Patienten mit muskuloskelettalen Beschwerden zu einer interdisziplinären Herausforderung. Es bedarf einer individuellen Schmerztherapie unter Berücksichtigung der Genese. Von ao. Univ.-Prof. Dr. Marcus Köller mehr


Migräne und Intervallprophylaxe

Die Einführung der Triptane hat Bewegung in die Migräne-Therapie gebracht. Akut kann damit heute den meisten Patienten geholfen werden. Trotz dieser hocheffektiven medikamentösen Attackentherapie ist die medikamentöse Vorbeugung weiterhin ein wichtiges Thema. Von Prof. Helene Breitschopf und Dr. Peter Traxler mehr


Viszerale Schmerzen

Interview mit Ao. Univ.-Prof. Dr. Andreas Sandner-Kiesling über den Opioideinsatz bei viszeralen Schmerzen. mehr


Geld & Wirtschaft
NEWSTICKER

Bristol Myers mit Sanofi einig, Sandoz ist der Platzhirsch und Altana auf Partnersuche mehr


Tipps zur Gestaltung der Altersversorgung bei Ärzten

Die Pensionshöhe verbessern: Tipps zum Nachkauf von Schul- und Studienzeiten und das Weiterarbeiten neben dem Pensionsbezug. Von Dr. Wolfgang Höfle mehr


CLICKTIPPS

Schering-Match geht zu Ende und Roche-Chef stellt Forderungen mehr


Computer & Hightech
NEWSTICKER

Therapie bei malignen Gliedmaßentumoren, Computer gegen Angst und Computerbedienung für Gelähmte mehr


Die Kraft des Internet – online empowerment?

Das Internet ist heute zu einem weltweit verbreiteten Informationsmedium und damit für viele Menschen zum Mittel der Wahl zur Informationsbeschaffung geworden. Von Dr. Brigitte Piso mehr


CLICKTIPPS

Einzigartiges Reaktorkonzept, Berechnungsmodell für Überleben bei HI, Blickmessung für Röntgenärzte und Impulswelle statt Leberpunktion
mehr


E-Mail: Tipps & Tricks

 – effektiver arbeiten mit Outlook Express von Mag. Barbara Novak mehr


Lifestyle & Trends
NEWSTICKER

Nahrungsergänzungsmittel: Aufklärung notwendig, Algen gegen DM Typ-I und Kurzzeitgedächtnis verbessern mehr


Wie Übergewicht entsteht

Neueste Befunde zur Adipositas-Entstehung, vorgestellt auf der internationalen SELFISH BRAIN Konferenz - New Aspects on the Origin of Obesity – in Lübeck: Die Theorie vom »selfish brain« beschreibt das eigensüchtige Verhalten des Gehirns als Faktor der Adipositasentstehung. Direkte Messungen von energiereichen Substanzen im Gehirn und im Körper zeigen verblüffende Effekte, die das Konzept unterstützen. mehr


CLICKTIPPS

Chili gegen Prostata-Krebs, Erstes Hautpflaster gegen Depression und Cerazette® – nun auch in Österreich erhältlich mehr


Impotenz als Warnsignal für die Herzgesundheit

Impotenz muss als Früherkennungszeichen von Systemerkrankungen unbedingt ernst genommen werden, denn sie kann Warnsymptom für DM aber auch KHK sein. Knapp eine Million Österreicher sind von der erektilen Dysfunktion (ED) betroffen. mehr


Trockene Haut

Drei Viertel der Patienten leiden unter trockener Haut und/oder Juckreiz – das ergab ein Patientenscreening, durchgeführt von HERMAL-Hauthilfe Österreich. Das Problem »trockene Haut« ist demnach weit verbreitet. mehr


Bärlauch – der Frühlingsbote

Herrlich! Es beginnt wieder zu grünen in Feld und Flur – der Frühling erwacht und bringt uns Feinschmeckern die beste Auswahl an frischen Kräutern. Und wenn sich im Wald kräftiger Knoblauchgeruch bemerkbar macht – dann ist Bärlauchzeit. Von Alois Mattersberger mehr