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MEDMIX 01-02/2006

Aktuelle Ausgabe
MEDMIX 01-02/2006
News & Infotainment
Arthrose: Eine Volkskrankheit

Bis heute existiert keine kurative Behandlung der Arthrose. Doch zunehmend findet im Verständnis dieser häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates ein Paradigmenwechsel statt: Das entzündliche Geschehen im Gelenk hat größere Bedeutung als bisher angenommen. So kommen neben den konservativen Analgetika nun verstärkt auch einige SYSADOA (SYmptomatic Slow Acting Drugs in Osteo-Arthritis) zum Einsatz, die direkt in die Zytokinproduktion eingreifen. Den größten Nutzen hat der Patient jedoch weiterhin von einer möglichst frühen Diagnose und baldigem Therapiebeginn. Von Dr. Michaela Schieder mehr


NEWSTICKER

Omega-3-Fettsäuren und Lungenfunktion, Fehlende Gefäßreparatur bei Diabetes und Nikotinabhängigkeit: Genetische Unterschiede mehr


Schwerpunkt Onkologie

Editorial von Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig mehr


Medikamentöse Therapie des Bronchialkarzinoms – unter Berücksichtigung moderner »Targeted Therapies«

Durchbrechen die »Targeted Therapies« die stagnierende Entwicklung der Chemotherapie beim Bronchuskarzinom? Von OA Dr. Ernst Ulsperger mehr


Sorafenib: Neue Hoffnung bei fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom durch ein duales Wirkprinzip

Sorafenib ist ein innovativer »Targeted-therapy«-Wirkstoff mit dualem Wirkprinzip, der bei zahlreichen Tumorentitäten eine Antikrebswirkung beweisen konnte. Der neuartiger RAF-Kinase- und VEGFR-Hemmer wird zurzeit sowohl als Monotherapie wie auch in Kombination mit anderen onkologischen Substanzen in zahlreichen klinischen Studien untersucht. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat nun im Dezember 2005 – schneller als erwartet – Sorafenib für die Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms zugelassen. mehr


Adjuvante und palliative Therapie des kolorektalen Karzinoms

Moderne Therapiekonzepte in Form von Kombinationen konventioneller Zytostatika mit einem oder auch mehreren Biologika ermöglichen eine deutliche Verbesserung beim Langzeitüberleben bei Patienten mit fortgeschrittenem kolorektalem Karzinom. Von Univ.-Prof. Dr. Heinz Zwierzina und Dr. Judith Löffler-Ragg mehr


Aranesp® bei Chemotherapie-induzierter Anämie

Patienten mit Chemotherapie-induzierter Anämie benötigen rasche und wirksame Hilfe, damit sie in dieser ohnehin schwierigen Phase nicht noch weiter an Lebensqualität verlieren. Dabei dürfen die Therapiekosten nicht außer Acht gelassen werden. Als besonders gut wirksames und auch kostengünstiges Medikament hat sich Darbepoetin alfa (Aranesp®) etabliert, das seit kurzem nur mehr alle drei Wochen verabreicht werden muss und dabei zumindest gleich gut wirksam ist, wie bei einmal wöchentlicher Dosierung. mehr


Campto® (Irinotecan) als First-Line-Therapie des metastasierenden Kolonkarzinoms

Campto® – Standard in der Therapie des metastasierten Kolorektalkarzinoms (FOLFIRI) – ist auch ein idealer Kombinationspartner für neue Behandlungskonzepte.
Studienergebnisse, in denen Campto® mit Antikörpern (etwa Cetuximab oder Bevacizumab) kombiniert verabreicht wurde, zeigen vielversprechende Fortschritte. mehr


Erbitux® (Cetuximab): Hohe Tumor-Ansprechraten und längere Überlebenszeit

Sowohl in der Therapie des metastasierten Colorektalkarzinoms als auch des fortgeschrittenen Plattenepithelzellkarzinoms der Kopf-Hals-Region zeigt der Einsatz von Erbitux® signifikant gute Ergebnisse. Hohe Ansprechraten auf Erbitux® erhöhen die Chancen eines erfolgreichen chirurgischen Eingriffes bei Metastasen und bieten so einen Ansatz zur völligen Heilung. mehr


Diagnostik und Therapie von Kopf-Hals-Tumoren

Chirurgie, Radiotherapie und Chemotherapie sind im Wesentlichen die drei Säulen, auf denen die Therapie von Kopf-Hals-Malignomen basiert. Bei bereits mehrfach therapierten Patienten bietet der Einsatz von »targeted therapies« einen gänzlich neuen Behandlungsaspekt.  Von Univ.-Prof. Dr. Martin Burian* mehr


Erstmals Impfstoff gegen Krebs

Im Rahmen der European Cancer Conference (ECCO) in Paris wurden am 2. November die bis dahin streng unter Verschluss gehaltenen Ergebnisse der Phase-III-F.U.T.U.R.E.-Studie vorgestellt und waren ebenso viel versprechend wie die Daten der bereits abgeschlossenen Phase-II-Studien. Von Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter mehr


Aromatasehemmer bei Mammakarzinom

Univ. Prof. Dr. Ernst Kubista im Gespräch über antihormonelle Therapiestrategien. mehr


Neueste Entwicklungen in der Therapie des Mammakarzinoms

Das Jahr 2005 wird wohl als eines der erfolgreichsten in die Geschichte der Mammakarzinombehandlung Eingang finden. Der Grund dafür liegt in den spektakulären Erfolgen jüngster Studien. Von Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda, Dr. Julius Salamon, Dr. Ursula Denison und Doz. Christian Peters-Engl mehr


Therapeutische Aspekte beim Prostatakarzinom

A.o. Univ.-Prof. Dr. Karl Pummer im Gespräch mit Dr. Michaela Schieder über medikamentöse Strategien bei der Behandlung des Prostatakarzinoms. mehr


Neue Entwicklungen beim multiplen Myelom

In der Therapie des multiplen Myeloms konnten jüngst entscheidende Fortschritte erzielt werden. Betroffene unter 65 bzw. 70 Jahren sollten prinzipiell einer Hochdosistherapie mit autologer Transplantation zugeführt werden, bei den anderen empfiehlt sich ein risikoadaptiertes Vorgehen. Von Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig mehr


Orales Bondronat® vs. Zoledronsäure: Vergleichbare Wirkung und deutlicher Vorteil in der Verträglichkeit 

Aktuelle Studiendaten zur Therapie von Knochenmetastasen bei Mammakarzinom zeigen, dass orales Bondronat® (Ibandronat) eine ausgezeichnete Wirksamkeit bei optimaler Verträglichkeit besitzt. mehr


MEDMIX 01/2006: Neue Behandlungsmethoden bei NHL

Bei der Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen stellen monoklonalen Antikörper, Radioimmunotherapie und Angiogenese-Hemmer erfolgreiche neue Therapiekonzepte dar. Von Univ.-Prof. Dr. Werner Linkesch mehr


MEDMIX 01/2006: Neue Behandlungsmethoden bei NHL

Bei der Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen stellen monoklonalen Antikörper, Radioimmunotherapie und Angiogenese-Hemmer erfolgreiche neue Therapiekonzepte dar. Von Univ.-Prof. Dr. Werner Linkesch mehr


Supportive Therapie

Die supportive Therapie nimmt im Behandlungskonzept onkologischer Erkrankungen in jeder Phase einen wichtigen Stellenwert ein.  Von Dr. Niklas Zojer mehr


Thromboseprophylaxe bei onkologischen Patienten

Die Venenthrombose ist häufig das erste Anzeichen einer bis dahin noch nicht manifesten Tumorerkrankung. Andererseits erleiden etwa 15 % aller Patienten, bei denen ein Malignom bereits diagnostiziert wurde, eine Venenthrombose während des Verlaufs der Erkrankung. In den letzten Jahren wurden gerade bei Tumorpatienten große Fortschritte im Hinblick auf Prophylaxe und Therapie der Venenthrombose erzielt. Von Univ. Prof. Paul A. Kyrle , Univ. Prof. Sabine Eichinger mehr


Medikamentöse Schmerzbehandlung in der Onkologie

Schmerz ist das am häufigsten beklagte Symptom einer Krebserkrankung. Wie bei keiner anderen Erkrankung wird Schmerz unmittelbar mit dem unaufhaltsamen Fortschreiten der lebensbedrohenden Erkrankung in Verbindung gebracht. 30–50% der Patienten leiden bei Diagnosestellung, 60–90% bei fortgeschrittener Erkrankung an Schmerzen. Von OA Dr. Clemens Leitgeb mehr


Nachsorge bei Tumorpatienten

Die Nachsorge von Tumorpatienten umfasst sowohl medizinische als auch psychologische und soziale Aspekte. Von Dr. Kathrin Strasser-Weippl mehr


CLICKTIPPS

Gene von aggressivem Tumorwachstum, Multiples Myelom: Tumorzellen forcieren Abbau der Knochen, Strömungsabhängige Endothelveränderungen und Botox bei Schmerzen und Juckreiz mehr


Medizin & Wissenschaft
MEDMIX 01/2006: NEWSTICKER

Option bei Osteoporose , SD-Hormonstörung durch Selenmangel und Valsartan-behandelte Patienten mit deutlich höherem Benefit mehr


Unspezifische Kreuzschmerzen

Behandlungsleitlinien stellen wertvolle Orientierungshilfen dar. Im Einzelfall bleibt es aber der Kunst des Behandlers überlassen, den akuten Kreuzschmerzpatienten möglichst nicht zu sehr zu »medizinalisieren«, sondern von Überängstlichkeit zu befreien und ihn zur Eigenverantwortlichkeit zu motivieren.  Von Prim. Doz. Dr. Martin Friedrich mehr


CLICKTIPPS

Testosterontherapie bei Alzheimer, Asthma: Therapie bei Glukokortikoidresistenz  und AIDS-Medikament aus Sonnenblumen mehr


Pneumonien bei geriatrischen Patienten

Prim. Dr. Helfried Feist im Gespräch zu Diagnosestellung und Behandlung der Lungenentzündung bei multimorbiden, älteren Menschen. mehr


Ketek® 400 mg Filmtabletten

Telithromycin ist der erste Vertreter der neuen Substanzklasse der Ketolide, die spezifisch für die Behandlung ambulant erworbener Atemwegsinfektionen entwickelt wurden. mehr


Die Myokardperfusionsszintigraphie – Zuweisungsmodalitäten für MPS

Eine Frequenzsteigerung der Myokardperfusionsszintigraphie (MPS) ist derzeit kaum möglich, da manche Krankenkassen nur eine Pauschale (Ambulanzstrahlentarif) und keine individuelle Rückvergütung zahlen – also unabhängig von Andrang und Zahl der untersuchten Patienten, wodurch Engpässe bei der Terminvergabe entstehen können. mehr


Aspekte zu Wirksamkeit und Sicherheit von Protonenpumenhemmern

A.o. Univ.-Prof. Dr. Johann Hammer im Gespräch über den Einsatz von PPIs. mehr


Onychomykose und Nagelveränderungen

Pilze können einige deutliche Nagelveränderungen hervorrufen. So können durch sie Onycholysen, Nagelhypertrophie, subunguale Hyperkeratose und Veränderungen des Parungualgewebes (Nagelwalls) entstehen.
Die Vorstufe ist meist eine Pilzinfektion der Haut, wodurch – besonders ohne Therapie –  eine Ausbreitung auf den Nagel erfolgen kann. Von Univ.-Prof. Dr. Gabriele Ginter-Hanselmayer mehr


Nagelpilz: Behandlung mit Generika ist wirksam und kostengünstig

Pilzinfektionen (Onychomykosen) der Nägel und/oder Haut sind ein weit verbreitetes Problem, das große Teile der Bevölkerung betrifft. Und sie sind langwierig zu heilen und erfordern Geduld. „Wird die Pilzinfektion nicht entsprechend behandelt, kann sie  sich weiter ausbreiten und andere Nägel oder Hautbereiche infizieren“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Angelika Stary, Leiterin der Ambulatorien für Pilzinfektionen in Wien. Somit  ist eine konsequente Therapie sehr wichtig. mehr


SPEZIAL Nephrologie

SPEZIAL NEPHROLOGIE mehr


Proteinurie und Albuminurie: Marker und Risikofaktoren

Die Maßnahmen bei Proteinurie und Mikroalbuminurie setzen eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den betreuenden Ärzten voraus. Besonders der Hausarzt hat in der rechtzeitigen Erkennung eine wichtige Bedeutung. Denn kommt der Patient erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium zum Nephrologen, können nephroprotektive Maßnahmen kaum mehr greifen.  Von Dr. Michaela Schieder mehr


Diabetische Nephropathie

Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Balcke im Gespräch über Aspekte bei der Behandlung von Patienten mit diabetischer Nephropathie. mehr


Lercanidipin: Sichere Therapie von Hypertonie mit Zusatznutzen Nephroprotektion

Patienten, die sowohl an Diabetes mellitus als auch Hypertonie leiden, tragen ein besonderes Risiko eine diabetische Nephropathie und in Folge eine terminale Niereninsuffizienz zu entwickeln. Eine bereits bestehende Mikroalbuminurie – Zeichen der Nierenschädigung – geht außerdem mit einer gesteigerten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität einher und trägt selbst zur Progredienz der Nierenerkrankung bei. Ziel einer optimalen Therapie ist daher ,neben der Blutdrucksenkung, die effektive Reduktion der Albuminausscheidung. mehr


ARANESP®: Kostensparende Therapie der renalen Anämie

Aranesp® (Darbepoetin alfa) bewirkt eine effektive Erythropoese-Stimulation bei nur einmal wöchentlicher Gabe und verminderter Dosis. Dadurch ist eine deutliche Kostenreduktion besonders in der Langzeittherapie möglich. mehr


Medikamente bei chronischer Niereninsuffizienz: Was ist gut, was ist schlecht?

Die Inzidenz der Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz ist seit Einführung der Dialyse als Nierenersatztherapie kontinuierlich steigend, und hat besonders in den letzten fünf Jahren dramatische Ausmaße angenommen, sodass die Versorgung der betroffenen Patienten in Teilen Österreichs problematisch wird. Derzeit kommt es österreichweit zu einer jährlichen Zunahme der Inzidenz um durchschnittlich 10%.  Von Ao. Univ.-Prof. Dr. Alexander Rosenkranz mehr


Pyelonephritis und Interstitielle Nephritis

Sowohl die Pyelonephritis als auch die Interstitielle Nephritis zeigen sich gelegentlich mit verwischten Symptomen – die rechtzeitige Abklärung und Therapie sollen die Entstehung einer Niereninsuffizienz verhindern.
von Dr. Peter Traxler und Prof. Helene Breitschopf mehr


Geld & Wirtschaft
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Novartis setzt Gewinnserie fort, Pfizer besser als erwartet und Bieterwettstreit auch um Serono? mehr


Boston Scientific siegt bei Guidant

Der US-Medizintechnik-Konzern Boston Scientific Corp. hat die seit Dezember laufende Übernahmeschlacht um das US-Unternehmen Guidant Corp. gegen den Pharmariesen Johnson & Johnson gewonnen.  mehr


CLICKTIPPS

Umsatz mit Arzneimitteln steigt weiter, Intercell macht Fortschritte bei Impfstoff und EU-Geld für Erforschung seltener Krankheiten mehr


Einkommenssteuerliche Neuerungen ab 2006

Kurzer Überblick über die wichtigsten einkommenssteuerlichen Neuerungen ab 2006. mehr


Startschuss für Nabriva

Ein neues Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Antibiotika startet in Wien. Finanziert wird dieser neue Konzern mit EUR 42 Millionen unter der Leitung von Nomura Phase4 Ventures, einem auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Investor. mehr


Computer & Hightech
NEWSTICKER

Wundauflagen mit eigener Haut verschweißen, Mikro-Sender misst Gelenkbelastung und Katheter magnetisch navigieren mehr


Gefühlte Himmelsrichtung

Neurowissenschafter bieten neue Einblicke in die zentrale Integration
von Sinneseindrücken. mehr


CLICKTIPPS

Computer erkennt Gefühle des Benutzers, Frühwarnsystem gegen MRSA und Künstliche Netzhaut: Nanobatterien als Energieversorger mehr


E-Mail: Tipps & Tricks

effektiver arbeiten mit Outlook Express mehr


Lifestyle & Trends
NEWSTICKER

Heilmittel aus dem Meer, Tabakpflanzen produzieren Impfstoff und Schönheits-OP im Ausland mehr


Mangelernährung in europäischen Krankenhäusern

Eine europaweite Langzeitstudie analysiert seit 19.1.2006 die Ernährungssituation in Krankenhäusern. Das Projekt »NutritionDay in European Hospitals« befasst sich mit der Realität von Ernährung und Mangelernährung an den einzelnen Stationen mehr


CLICKTIPPS

Neues Modell erklärt Ausbreitung von Krankheiten, Neue Gehörschutzrichtlinie ab Februar und Gene geben Auskunft über Todesursache mehr


Krafttraining bei Hypertonie

Hypertoniker können durch Sport sowohl ihren systolischen als auch diastolischen Blutdruck um etwa 10 mmHg senken. Dies ist nicht nur durch Ausdauersport, sondern auch mit kontrolliertem Krafttraining erreichbar. mehr


Ewig Jung? Neues Anti-Aging-Mittel

Die Wirkung hochdosierter Mikronährstoffe ist bereits seit 40 Jahren bewiesen: Sie haben nicht nur eine positive Wirkung
auf Bindegewebe, Haut, Sehstärke, Nerven, Blutgefäße, Zahnfleisch, Stimmungslage, Konzentration, Schlaf und Stressbewältigung, sondern benötigt der Körper auch für das Immunsystem. mehr


Langer Fasching – ohne Kater!

Tanzen, Feiern und Partys gehören zur heiteren Faschingszeit und wer kennt das nicht, wenn man nach einer langen Nacht am nächsten morgen mit einem brummenden Kopf den Tag beginnt. Von Alois Mattersberger mehr