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MEDMIX 10/2005

Aktuelle Ausgabe
MEDMIX 10/2005
News & Infotainment
Neue Massstäbe der Diabetes-Therapie

Die von der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF) präsentierte weltweite Richtline für Typ-2 Diabetes verlangt eine aggressivere Vorgehensweise beim Management von Diabetikern und in der Therapie zur Prävention lebensbedrohlicher Komplikationen. mehr


NEWSTICKER

Kosten-Nutzenrechnung bei Herzpatienten, Höhere Sterblichkeit und Erhöhtes Tumorrisiko bei Melanompatienten mehr


CLICKTIPPS

Schwangere haben höheres HIV-Risiko, Störungen im Nervensystem bei Diabetes und »Kamera-Blende« und hemmendes Peptid mehr


MEDMIX 10/2005: Der österreichische Influenza-Pandemieplan

Bei einer Influenza-Pandemie rechnet man mit Erkrankungsraten von 15 bis 30 % der Bevölkerung, ohne medikamentöse Prophylaxe und keiner ursächlichen Therapie würden 0,4 Prozent der Erkrankten wahrscheinlich sterben. mehr


MEDMIX 10/2005: Schwerpunkt Psychiatrie

Editorial von W. Hofr. Univ. Doz. Prim. Dr. W. Schöny: mehr


Depression oder Demenz?

Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Bild des alternden Menschen entscheidend gewandelt – weg von den inaktiven gebrechlichen Alten, hin zu rüstigen, unternehmungslustigen, interaktiven Senioren. Im Rahmen einer Meinungsumfrage bezeichneten 3 von 4 Senioren ihren Gesundheitszustand als gut und 64% fühlten sich sehr leistungsfähig. Dennoch nimmt das Risiko  der Entwicklung depressiver Symptome im Alter zu. mehr


Saisonal abhängige Depression

Wenn Ende September die Tage wieder merklich kürzer werden und die dunkle Jahreszeit beginnt, kommt es bei vielen Menschen zu einer meist schleichenden aber letztlich deutlich spürbaren Verschlechterung der psychischen Befindlichkeit. von Dr. Dietmar Winkler, Dr. Edda Pjrek und O. Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Siegfried Kasper mehr


Psychotherapie setzt kognitives Vermögen voraus

Viele psychiatrische Störungen zeigen in der Akutphase bezüglich kognitiver Fähigkeiten Einschränkungen und bedürfen einer konsequenten Einnahme von Psychopharmaka.  von Dr. Maria Brunner-Hantsch mehr


Psychopharmaka vor Psychotherapie: Basis des Therapieerfolges

Auch Ärzte unterschätzen oft, wie sehr an ADHS erkrankte Kinder an dieser Hirnfunktionsstörung leiden. Der Einsatz von Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen ist in der Öffentlichkeit sehr umstritten. Dabei zeigt sich gerade bei häufigen Erkrankungen dieser Altersgruppen – wie Essstörungen und dem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) –, dass der rasche Einsatz von Medikamenten ein notwendiger Baustein für ein effektives Therapiemanagement ist. mehr


Die Behandlung schizophrener Patienten

Seit Einführung der Neuroleptika, die heute besser Antipsychotika (AP) genannt werden, hat sich die Behandlung schizophrener Erkrankungen grundlegend verändert. von Prim. Univ.-Doz. Dr. Hans Rittmannsberger mehr


Die biologische Psychiatrie im Fokus

über seine Aktivitäten als Präsident der WFSBP und neue Entwicklungen und Verbesserungen. mehr


ANGST – eine primäre Emotion

Angst zählt neben Furcht, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung und Freude zu den primären Emotionen. Es sind angeborene Reaktionsmuster, die Erlebnisqualität lässt sich mit den beiden Dimensionen »angenehm versus unangenehm«und »erregend versus deaktivierend« beschreiben. Die Pharmakotherapie ist eine wichtige Säule in der Therapie von Angststörungen. Mehrere Substanzen und Substanzklassen haben sich dabei bewährt, nicht zuletzt aufgrund eines akzeptablen Nebenwirkungsprofils. von Dr. Peter Traxler und Michaela Schieder mehr


Alkoholentzug und Rückfallsprophylaxe

Entzugsbehandlung von alkoholabhängigen Patienten unter Berücksichtigung verschiedener Untergruppen. von Anita Riegler und O. Univ. Prof. Dr. Otto-Michael Lesch mehr


Quetiapin bei der akuten Manie

Mit der Zulassung von Quetiapin für die Behandlung der akuten Manie wurde das Spektrum antimanischer Substanzen erheblich erweitert. Von Univ. Prof. Dr. Peter Hofmann mehr


Medizin & Wissenschaft
CRP-Produktion in der Leber und Arterioskleroserisiko

Neue Forschungen haben gezeigt, dass der Level des C-reaktiven Proteins (CRP), das in der Leber produziert wird, mit dem Grad von Arteriosklerose korreliert. mehr


MEDMIX 10/2005: NEWSTICKER

Untätigkeit verschlechtert GI-Symptome, Der Psoriasis auf der Spur, Neue Anhaltspunkte bei Lupus und Fluvastatin übertrifft Erwartungen mehr


MEDMIX 10/2005: CLICKTIPPS

Frauen mit Vorhofflimmern haben Höheres Schlaganfallrisiko, TLR2-Rezeptoren und Arteriosklerose und sexuelle Übertragung von HIV mehr


MEDMIX 10/2005: Niere und Hypertonie

Wechselwirkung zwischen Bluthochdruck und Nierenerkrankungen mehr


MEDMIX 10/2005: Hepatitis B: State of the Art

Die Hepatitis B gehört weltweit zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Nach WHO Schätzung leben mehr als 2 Milliarden Menschen mit bestehender oder abgelaufener Infektion. In Österreich stehen zur Behandlung herkömmliches und pegyliertes Interferon a, Lamivudin und Adefovir zur Verfügung. Von Univ.-Prof. Dr. Ivo Graziadei mehr


MEDMIX 10/2005: Kombinationstherapie bei Hepatitis C

EU-Zulassung für kürzere 24-Wochen-Kombinationstherapie von PegIntron®
(PEG-Interferon) und Rebetol® (Ribavirin) bei Patienten mit chronischer Hepatitis C
mit Genotyp 1 und niedriger Viruslast. mehr


Dosierungen und Applikationsformen bei Opiat-Therapie

Prim. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Ilias im Gespräch mit Redakteur Dr. Darko Stamenov über individuelle Ermittlung der ausreichenden Dosis, des ausreichenden Dosisintervalls, zur Ausschöpfung der Wirkung einer Substanz und über die Grundsätze der Titrierung. mehr


MEDMIX 10/2005: In der Pipeline

Maraviroc – verhindert den Befall der Zelle mit HIV mehr


Stellenwert der Myokard-perfusionsszintigraphie (MPS)

für die  Diagnose, Verlaufsbeobachtung und Risikobeurteilung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung. von Prim. Univ. Prof. Dr. Christian Pirich mehr


Die Pharmakotherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)

In den westlichen Industrienationen leidet etwa 1–3% der über 60-jährigen Bevölkerung an Claudicatio intermittens, wobei sich darüber hinaus eine Prävalenz beim männlichen Geschlecht beobachten lässt. Von Dr. Christian Margeta und Univ.-Prof. Dr. Mehrdad Baghestanian mehr


MEDMIX 10/2005: Top-Forschung in Wien

Wiener Rheumatologie im internationalen Forschungs-Spitzenfeld, Grundversorgung in Österreich jedoch nicht ausreichend. Von Michaela Schieder mehr


MEDMIX 10/2005: Fortschritte in der Rheumatologie

Univ.-Prof. Dr. Josef Smolen im Gespräch über neue Entwicklungen bei der Behandlung von Rheumaerkrankungen. mehr


Fortschritte in der Rheumatologie

Univ.-Prof. Dr. Josef Smolen im Gespräch über neue Entwicklungen bei der Behandlung von Rheumaerkrankungen. mehr


Behandlungsmethoden bei Inkontinenz

Harninkontinenz ist eines der häufigsten Probleme älterer Menschen und trägt wesentlich zur Verschlechterung derer Lebensqualität bei. Frauen tragen hier ein etwa siebenmal höheres Risiko als Männer. Etwa ein Viertel aller Frauen leidet ab den Wechseljahren an Blasenschwäche und/oder Harnverlust. von Prim. Univ. Prof. Dr. Werner Grünberger mehr


Gesunde Scheidenflora

Das Gleichgewicht der  normalen Scheidenflora kann sich durch verschiedenartige Einflüsse verändern. von Michaela Schieder mehr


Geld & Wirtschaft
NEWSTICKER

»Genome Sequencer« und Verkauf von Boots Healtcare mehr


Ärztliche Gutachten und Umsatzsteuer: Neue Vorgaben

Ein neuer, vom Finanzministerium erlassener Leistungskatalog regelt nun die Umsatzsteuerpflicht für bestimmte Gutachten neu. Von Mag. Monika Schuster-Kivalo mehr


CLICKTIPPS

UNO: Patentschutz für Arzneimittel missachten und Aut idem-Regelung mehr


Computer & Hightech
NEWSTICKER

Geschärfter Blick ins Gehirn und Zellkultivierung online mehr


Mitochondrien-DNA-Muster in einem Massensuchtest

Erstmals wurden in einem Massensuchtest nach Straftätern Mitochondrien-DNA-Muster untersucht. Im Ergebnis dieser Analyse konnte das Tötungsverbrechen an einem siebenjährigen deutschen Mädchen, das sich vor zehn Jahren ereignet hat, aufgeklärt werden. mehr


CLICKTIPPS

Enzyme in lebender Zelle beobachten und ein Biomolekül als Lichtschalter mehr


Künstliches Hüftgelenk im Dauertest

Zehn, 15 oder gar 20 Jahre? Wie lange hält ein künstliches Hüftgelenk? An der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg untersucht jetzt ein »Hüftsimulator« im Dauertest, welchem Verschleiß Hüftendoprothesen durch ständige Belastung ausgesetzt sind. mehr


E-Mail: Tipps & Tricks

effektiver arbeiten mit Outlook Express von Mag. Barbara Novak mehr


Rote Fluoreszenz weist Operateuren den Weg

Unter normalem Licht hebt sich das Epithelkörperchen an der Schilddrüse nicht sehr vom umgebenden Gewebe ab, während es sich unter einer blauen Lichtquelle aufgrund der Fluoreszenz klarer von der Umgebung unterscheiden und dadurch besser lokalisieren lässt. mehr


Lifestyle & Trends
NEWSTICKER

Herzpatienten sollten ihre Zähne besonders gut pflegen, Diabetes: Joghurt am Abend empfohlen und Wandern als »sanfte« Wellness für alle mehr


Was ist Gesundheit?

Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen, definiert die WHO. Von Mag. Larissa Pitzek mehr


CLICKTIPPS

Lügner haben Komplexere Hirnstrukturen; Kein Reizdarm durch Alkohol und Kaffee; Pilzgifte in Erdnüssen und Pistazien
und der online Kalorienrechner mehr


Pflegemaßnahmen bei Akne

Fast jede Akne vulgaris heilt spontan ab, entweder im früheren Erwachsenenalter oder erst mit 30 bis 40 Jahren. Geeignete Pflegeprodukte für den jeweiligen Hauttyp ergänzen die medizinische Aknetherapie. von Dr. Margit Haab-Kroath mehr


Erkältungskrankheiten bei Kindern

Jetzt wird es wohl endgültig wieder kühl und feucht werden. Mit Herbst und Winter kommen die »Verkühlungen«. Dieses schon fast antiquiert klingende Wort ist doch um einiges bildhafter und aussagekräftiger als der moderne Ausdruck des »grippalen Infektes«.  Von Dr. Johann Moravansky mehr


Orthomolekulare Medizin

Über den Einsatz orthomolekularer Therapie. mehr


Abschluss der Pink Ribbon Tour

Die von der Österreichischen Krebshilfe und Novartis Pharma GmbH durchgeführte Pink Ribbon Tour ging am 30. September mit großem Erfolg zu Ende. Von Mag. Larissa Pitzek mehr


Hoffnung für Brustkrebs-Patientinnen

Therapie mit Femara® (Letrozol) senkt das Risiko einer Remission mehr


Kürbis – die größte Beere der Welt

In nur wenigen Jahren hat der Kürbis seine Außenseiterrolle abgelegt und ist zum erklärten »Darling« kreativer Köche und Köchinnen geworden. Von Alois Mattersberger mehr


Schnitt- und Hartkäse sind lactosefrei

Ca. 10% der österreichischen Bevölkerung leiden an Lactoseintoleranz, ein Großteil davon ist der Meinung, dass Lactose in allen Milchprodukten enthalten ist. Dies ist aber falsch: In gereiftem Käse (also in allen Schnitt- und Hartkäsen) ist keine Lactose, bzw. nur in ganz geringen Spuren enthalten, solche Sorten können somit problemlos gegessen werden. mehr