Bedeutung der Kinesiologie

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Kinesiologie ist effektiv, um Blockaden sowie Stressreaktionen abzubauen, Potenziale zu fördern und Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern.

Mithilfe der Kinesiologie können – so deren Verfechter – Blockaden und Störfelder aufgespürt und beseitigt werden. Basiswerkzeug dabei ist der Muskeltest. So wird auf einen bestimmten Muskel in einer bestimmten Position Druck ausgeübt.

Je nachdem, ob der Getestete diesem Druck standhält oder nicht, kann dann eine Aussage über den Zustand der betroffenen Körperstelle gemacht werden.

 

Kinesiologie – Lehre der Bewegung

Entwickelt wurde die Kinesiologie – altgriechisch für Lehre der Bewegung – in den 60er-Jahren vom Chiropraktiker Dr. George Goodheart, Detroit, USA. Er stellte bei Behandlungen fest, dass schwache Muskeln durch die Massage an Muskelursprung und Muskelansatz gestärkt wurden. Mit der Zeit entdeckte er auch, dass sich die Stimulation bestimmter Reflexpunkte ebenfalls positiv auf den Zustand des Klienten auswirkt.

Die neurolymphatischen Reflexpunkte stimulieren die Entgiftung durch die Lymphe, und die neurovaskulären Reflexpunkte bewirken eine vermehrte Durchblutung von Gehirnarealen. So entstand der kinesiologische Muskeltest, wie er heute verwendet wird.

Muskeltests wurden aber bereits von 500 Jahren von den Maya-Indianern angewandt, und auch Hippokrates diagnostizierte damit vor über 2.000 Jahren neurologische Verletzungen.

 

Angewandte Kinesiologie

Angewandte Kinesiologie ist eine junge Methodik, die die körpereigene Feedbackschleife als einfaches und genaues Rückmeldesystem benutzt. Die physischen und psychischen Vorgänge im Menschen spiegeln sich im Funktionszustand seiner Muskeln. Angewandte Kinesiologie folgt keiner bestimmten Philosophie, sondern steht allen Optionen, aus denen dem Menschen Hilfe für sein Wohlergehen erwachsen kann, offen gegenüber.

Das macht man sich durch den Muskeltest zunutze.  Über das Muskelttest-Feedbacksystem kann Angewandte Kinesiologie mit dem Körper auf einfache Art interagieren. Der Patient soll dabei den zum Testen benutzten Körperteil (meist ein Arm oder ein Bein) gegen den Druck der testenden Person an seinem festen Platz halten. Dadurch lassen sich eventuelle Energieblockaden oder auch andere Einflüsse eruieren. Wobei hierbei auch das Energiemodell der chinesischen Akupunktur einbezogen wird. Allgemein wird der Mensch ganzheitlich behandelt

Weitere Informationen:

http://www.dgak.de/

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Ann-Marie Nüsslein

MEDMIX-Redaktion, AFCOM Digital Publishing Team

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